Warum Du als Führungskraft Charisma brauchst!

Hallo und Servus!

Wenn Du uns als Führende/r schon länger folgst oder gar die eine oder andere Veranstaltung von EQ Dynamics besucht hast, weißt Du, dass wir große Fans transformationaler Führung sind.

Wir verstehen darunter einen Führungs-Ansatz unter Einbeziehung, besser gesagt Berücksichtigung, der (größtenteils stabilen) Werte der Geführten und Einflussnahme auf deren (größtenteils flexible) Glaubenssätze und Identitäts-Aussagen durch die Führenden.

Im Wesentlichen geht es dabei um die folgenden vier (von Bernhard M. Bass) definierten Kategorien:

  • Vorbildfunktion – nicht so sehr durch die Fachkompetenz oder das Wissen der Führenden, sondern vielmehr durch ihre Werte, Glaubenssätze und Identitäts-Aussagen
  • Inspirierende Motivation – die Führenden motivieren (besser gesagt vermeiden Demotivation) durch in der wahrsten Wortbedeutung sinn-gebende und entsprechend emotional abholende Tätigkeiten und Aufgabenfelder
  • Intellektuelle Anregung – die Führung vermeidet banale und primitive Tätigkeiten und erzeugt durch einen wahrnehmbaren Anspruch und eine „positive Herausforderung“ sowohl das persönliche Wachstum der Mitarbeitenden als auch das organisationale Wachstum
  • Individuelle Unterstützung – die Führungskraft dient(!) den Mitarbeitenden als Coach und Sparringspartner bei anstehenden Herausforderungen

Um in all diesen vier Kategorien akzeptiert und erfolgreich zu sein, entfaltet eine Führungskraft im Idealfall eine emotionale Wirkung, die man am ehesten mit Authentizität, Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft beschreiben kann.

Und diese Wirkung wird ganz maßgeblich durch eine selbstsichere und authentische emotionale Präsenz oder Ausstrahlung erzeugt, die, wenn wir sie besonders widerspruchsfrei und intensiv wahrnehmen, als Charisma bezeichnet wird.

Was mir besonders wichtig ist:
Dieses Charisma ist, da es auf ganz bestimmten und sehr genau definierten psychologischen Faktoren beruht, erlernbar. Und zwar für jede/n Führende/n!

Übrigens gilt der oben beschriebene Zusammenhang zwischen der Erfüllung der vier Kategorien transformationaler Führung und persönlicher Wirkung/Charisma auch und insbesondere in Organisations-Formen und Management-Strukturen, die in den letzten Jahren unter dem Begriff Agilität oder Agiles Management ihren Weg in fast alle Unternehmen in Deutschland gefunden haben (ohne an diese Stelle darauf einzugehen, ob dies in allen Fällen sinnhaft oder erfolgreich geschehen ist).

Ich erwähne das deshalb, weil ab und zu der Eindruck erweckt wird, als benötige agiles Management keine wahrnehmbare Führung (eines oder einer Einzelnen) mehr, als wäre also das Thema „Führung“ mit dieser Form des Managements quasi abgehakt oder obsolet geworden.

Das ist nur insofern richtig, als dass die im klassischen Sinn mit Führung verbundenen Tätigkeiten, wie Steuern, Kontrollieren, Delegieren und Organisieren im agilen Management auf ein Kollektiv Einzelner übergehen … und zwar in wechselnden Verantwortlichkeiten.

Und selbstverständlich sind – und das wird häufig vernachlässigt oder übersehen – diese „situativ-temporär“ Führenden auf die oben genannten Faktoren transformationaler Führung ebenso angewiesen, wie die ehemals „exklusiv“ Führenden!

Das bedeutet:

Sowohl in „klassischen“ Führungs-Strukturen wie auch im modernen (agilen) Führungs- und Organisations-Umgebungen brauchen diejenigen, die Verantwortung und (vollständig oder situativ) Führung übernehmen, eine deutlich wahrnehmbare Persönlichkeit, eine starke persönliche emotionale Ausstrahlung.

Im Idealfall werden sie also als charismatisch wahrgenommen!

Wenn Du dieses Thema vertiefen und erfahren möchtest, wie genau moderne Führende diese überzeugende Ausstrahlung, dieses Charisma, entwickeln können, dann sei ganz herzlich eingeladen, am kommenden Dienstag, den 29. März 2022 um 16:00 Uhr meine ZOOM-Inspiration „Warum Du als Führungskraft Charisma brauchst!“ zu besuchen!

Melde Dich gerne HIER an, ich freue mich sehr auf eine inspirierende gemeinsame Stunde zum Thema „Charisma und Führung“.

Herzliche Grüße aus dem (charismatisch-) emotional intelligenten Hauptquartier in München,
Dein Markus

Wozu zum Teufel brauche ich Charisma?

Hallo und Servus aus München!

In letzter Zeit werde ich ab und zu gefragt, warum ich meinen Teilnehmer*innen so nachdrücklich empfehle, sich einmal mit ihrer ganz persönlichen emotionalen Ausstrahlung, ihrem Charisma, zu beschäftigen und dieses zu stärken.

Im folgenden kurzen Video erkläre ich es Dir.

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Wenn Du Dich noch ein wenig ausführlicher über unser derzeit größtes (und unmittelbar vor der Tür stehendes) Projekt, die Charisma Challenge 2021/22 informieren möchtest, komm gerne in eine der folgenden kostenlosen ZOOM-Inspirationen:

Donnerstag, 11.11.2021 19:00 Uhr „Wie Du charismatisch wirst“ (Direkter Zugangslink: Klick HIER!)

Donnerstag, 25.11.2021 19:00 Uhr „Wie Du charismatisch wirst“ (Direkter Zugangslink: Klick HIER!)

Donnerstag, 02.12.2021 18:00 Uhr „Wie Du charismatisch wirst“ (Direkter Zugangslink: Klick HIER!)

Am 06. Dezember startet dann der Ticket-Verkauf zur Charisma Challenge 2021/22. Wenn Du Abonnent*in unseres Newsletters bist, kommst Du bis zum 5. Dezember 21 in den Genuss eines exklusiven Preisvorteils von 50%. Unseren Newsletter kannst Du HIER abonnieren.

Bis dahin die herzlichsten Grüße aus dem (charismatisch) emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Dein Markus

Der Unterschied zwischen „ethischem“ und „schurkischem“ Charisma

Hallo und Servus aus München!

Ist Dir der Gedanke – wie mir übrigens auch! – etwas unheimlich, dass Charisma, wenn man es genauer unter die Lupe nimmt, nicht aus moralischen Bewertungen (ja noch nicht einmal aus Sympathie) entsteht, sondern ausschließlich aus emotionalen Wirkungs-Faktoren, die sich einer ethischen oder sympathischen Beurteilung entziehen?

Worin unterscheiden sich dann aber die „guten“ oder sympathischen Charismatiker*innen von den charismatischen Schurk*innen?

Nimm Dir 4 Minuten Zeit und erfahre genau dies im folgenden Video:

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Und falls Dir gefällt, was Du gesehen hast, kommentiere es gern und teile es mit Menschen, die auch dieses gewisse Unwohlsein haben, wenn sie das Wort Charisma hören.

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Dein Markus

Charisma – die häufigsten Fragen (FAQ´s)

Hallo und Servus aus München!

Vermutlich weißt Du, dass mein derzeitiges Steckenpferd das Thema Charisma ist (in der zweiten Septemberwoche startet ja unser bisher mit Abstand ambitioniertestes Projekt, die Charisma-Challenge). In unserem ersten EQ Hack im März habe ich auf die vierte der üblicherweise über MEETUP ausgeschriebenen ZOOM-Inspirationen „EQ und Charisma“ hingewiesen, an der allerdings mehrere Abonnent*innen unseres Newsletters aus Zeitgründen nicht teilnehmen konnten.

Daher bringe ich hier in Form der FAQ´s (also der am häufigsten zum Thema Charisma gestellten Fragen) eine Zusammenfassung der wichtigsten dort vermittelten Ideen:

Was ist Charisma und wozu ist es gut?

Charisma ist Deine ganz spezielle und einzigartige emotionale Ausstrahlung, die dafür sorgt, dass andere Menschen Dich wahrnehmen, Dir ihre Aufmerksamkeit dann auch spürbar widmen, sich an Dich erinnern und sogar in deutlich vielen Fällen Deinen Ideen folgen.

Ist Charisma angeboren?

Nein. Die Vorstellung, dass jemand mit dieser Form der intensiven emotionalen Ausstrahlung zur Welt kommt, ist abwegig. Charisma wird wie alle emotionalen Wirkungsfaktoren und Fähigkeiten durch das (größtenteils unbewusste) Modellieren von Vorbildern und mehr noch durch (ebenfalls größtenteils unbewusst ablaufende) Trail-and-Error-Erfahrungen gebildet. Dass beides bei den meisten von uns während dieser Aneignungs-Phasen völlig unbewusst abläuft und daher auch nicht reflektiert wird, hat sicher mit zur Legende des „angeborenen Chrismas“ beigetragen.

Kann man Charisma lernen?

Ja. Die Faktoren, durch die Persönlichkeiten charismatisch wirken, sind analysierbar und einfach nachvollziehbar. Ihr Verständnis und ihre Umsetzung erfordern weder einen Master in Psychologie noch irgendwelche besonderen Fähigkeiten und der Erwerb von Charisma erfordert nur nur das Wissen um diese Faktoren sowie ein gewisses Maß an Reflektions- und Lern-Fähigkeit.

Wie entsteht Charisma?

Charisma entsteht durch die „Erfüllung“ der folgenden vier Kriterien (Charisma-Faktoren). Diese stehen (und das ist kein Zufall) alle in engem Zusammenhang mit dem, was wir Emotionale Intelligenz nennen.

1. Kongruenz – also die Übereinstimmung Deiner Stimme, Deiner Körpersprache und Deiner Sprache.

2. Authentizität – also die Übereinstimmung zwischen dem, was Du denkst, sagst und tust.

3. Integrität – also Deine Treue zu Deinem eigenen Wertesystem

4. Empathie – also Deine Fähigkeit, zu verstehen, was anderen wichtig ist, wie es anderen geht und wie sie sich fühlen.

Gibt es noch weitere unterstützende Faktoren für Charisma?

Ja. Und auch diese stehen im Zusammenhang mit unserer Emotionalen Intelligenz.

Und zwar sind dies

  • ein stark ausgeprägtes Wertebewusstsein (Was ist Dir wichtig im Leben oder in bestimmten Kontexten?)
  • ein stark ausgeprägtes Identitätsbewusstsein (Wofür hältst Du Dich? / Was bist Du?)
  • körperliche Präsenz (Bist Du körperlich im Hier und Jetzt?)
  • keine Angst vor Zurückweisung (Kannst Du damit umgehen, dass nicht jede(r) Dich liebt?)
  • Durchhaltevermögen/ Disziplin
  • Leidenschaft/ Hingabe

Womit hat Charisma nichts zu tun?

Charisma hat – dafür gibt es hinreichend viele Beispiele – nichts zu tun mit gutem Aussehen, Reichtum, Einfluss/Macht oder Intelligenz. Allerdings führt Charisma in vielen Fällen zu Reichtum und Einfluss.

Ist Charisma ein ethisches oder moralisches Konzept?

Nein. Die Geschichte ist voll von ausgesprochen charismatischen Persönlichkeiten, die man getrost zu den größten Verbrechern zählen kann (ich erspare Dir und mir jetzt die augenfälligen Beispiele). Es gibt allerdings eine spezielle Form von Charisma, die man als „ethisches“ oder „empathisches“ Charisma bezeichnen könnte, bei der das Thema Menschlichkeit oder Einfühlungsvermögen als einer der Hauptfaktoren (siehe oben) wirkt. Selbstverständlich stehen wir von EQ Dynamics für DIESES Charisma.

Du hast jetzt einen recht guten und umfassenden Eindruck davon, wie man das Thema Charisma betrachten kann und falls Du Dich noch intensiver damit beschäftigen möchtest, lass mich das gerne HIER wissen. Wenn sich über diesen Link genügend Interessent*innen eintragen, werde ich ein kostenloses Webinar designen und in diesem gerne noch weiter in die Tiefe gehen, zum Beispiel mit der spannenden Antwort auf die Frage, was man den auf der Verhaltens-Ebene genau TUN muss, um auf andere charismatisch zu wirken.

Und wenn Du Menschen kennst, denen die Berührung mit dem Thema Charisma ebenfalls gut tun würde, dann leite ihnen diesen Artikel sehr gerne weiter.

Für heute die herzlichsten Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Dein Markus

Ab jetzt gibt´s bei uns Emotionale Intelligenz für´s Privatleben!

Hallo und Servus aus München!

Im letzten Sondernewsletter habe ich Dir ja Instagram und mein dortiges Profil www.instagram.com/markushornung_official ans Herz gelegt.

Dort bekommst Du richtig guten Content für Dein privates emotionales Leben und Deine persönliche Weiterentwicklung in Form kurzer, knackiger und selbstverständlich ausgesprochen emotional intelligenter Impulse! 😊

Wirf gerne mal einen Blick hinein – einfach HIER klicken!

Und wenn Dir gefällt, was Du siehst, dann folge mir sehr gerne! Ich freue mich darüber!

Dann habe ich noch etwas ganz Besonderes für Dich!

Wir bieten nämlich zunehmend sowohl live als auch online Veranstaltungen für alle zunehmend an privaten EQ-Anwendungen interessierten Menschen an.

Zum Beispiel Video-Impulse, Webinare, ZOOM-Calls, Live-Videos, Präsenz-Workshops, Online-Workshops, Vorträge, Seminare und und und …

Weil wir aber nicht jede dieser Veranstaltungen hier im Blog promoten können, haben wir uns entschlossen, auf MEETUP, der weltweit größten privaten Veranstaltungs-Plattform eine eigene Gruppe namens „Angewandte Emotionale Intelligenz“ zu gründen.

Wenn auch Du über all diese kleinen und großen emotional intelligenten Inspirationen informiert werden willst und auf dem Laufenden bleiben möchtest, lade ich Dich hiermit ganz herzlich ein!

Klick einfach HIER, registriere Dich ganz kurz und tritt dann der Gruppe bei. So verpasst Du keinen unserer privaten Impulse mehr!

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Dein Markus

PS:
Gib die beiden Links sehr gerne an liebe Menschen weiter, die ebenfalls einen Sinn für Emotionen im Privaten haben.

Warum emotionales Selbstmanagement gerade jetzt wichtig ist.

Hallo und Servus aus München,

in den folgenden 10 Minuten zeige ich Dir warum es im Augenblick so wichtig ist wie nie zuvor, eine ganz bestimmte Form des emotionalen Selbstmanagements zu praktizieren.

Und Du erfährst, wie dieses aussieht!

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Teile das Video gerne mit Menschen, die meinen, derzeit noch mehr Gas geben zu müssen als schon bisher und sei herzlich eingeladen, mir auf Instagram unter www.instagram.com/markushornung_official und Facebook unter https://www.facebook.com/markus.hornung.12 zu folgen. Dort findest Du regelmäßige Inspirationen zum Thema Emotionen und Werte.

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Dein Markus

Emotionales Krisenmanagement:
Bleib bei Dir!

Hallo und Servus aus München!

Beobachtest Du ebenso wie ich in einer Mischung aus Faszination, ab und zu Bewunderung und bisweilen leider auch Verständnislosigkeit das Verhalten Deiner Mitmenschen in der Krise?

Und findest Du insbesondere im letzten Fall einiges von dem, was Du da erlebst, zum Teil mehr als fragwürdig?

Stichwort Hamsterkäufe, Mitnehmer-Mentalität, Verlust der guten Kinderstube!

Im folgenden Video gebe ich Dir einen emotional intelligenten Tipp, wie Du aus meiner Sicht damit am Besten umgehen kannst.

UND ich werbe nachdrücklich für ein in diesem Zusammenhang besonderes Verständnis mit einer ganz bestimmten Gruppe sich derzeit auffällig verhaltender Mitmenschen.

Take a look!

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Falls Du mein Mitgefühl und meine Sympathie teilst, kannst Du gerne noch etwas anderes teilen, und zwar diesen Beitrag.

Als Inspiration für diejenigen, denen es ähnlich geht … ich würde mich darüber sehr freuen!

Bleib emotional!

Bleib intelligent!

Und bleib gesund!

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier!

Dein Markus

PS:

Für regelmäßige knackige Impulse zum Thema Emotionale Intelligenz (nicht nur in der Krise), folge mir gerne auf www.instagram.com/markushornung_official

Die EQ Dynamics
Christmas-Roomtour 2019

Hallo und Servus aus München!

Wir hoffen, dass auch für Dich mit 2019 ein tolles Jahr zu Ende geht und wünschen Dir mit unserem EQ-Dynamics-Jahres-End-Weihnachts-Wunsch-Room-Tour-Video-2019 das Beste für 2020:

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Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Markus, Sabine, Irena, Marion, Steffi und Uli

Zwei verantwortungslose Sprachmuster

Hallo und Servus aus München,

einige Sprachmuster und Sätze können wir ersatzlos von unserer neuronalen Festplatte streichen, weil sie blödsinnig, wirkungslos oder schädlich sind.

Zwei ebenso prominente wie einprägsame Beispiele zeige ich Dir im folgenden Video und ich verspreche Dir:

Deine Beziehungen verbessern sich, wenn Du sie weglässt!

Take a look:

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Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier

Dein Markus

PS:

Mich gibt es seit ein paar Wochen auch auf Instagram unter markushornung_official und ich freue mich auf jeden neuen Follower!

Emotionen im Business

Warum wir im Beruf erfolgreicher sind, wenn wir unsere Emotionen und Werte mit einbringen.

Emotionen im Business

 „Emotionen haben im Business nichts verloren!“

So lautet ein in vielen Büros und Chefetagen deutscher Unternehmen immer noch weit verbreitetes Credo. Emotionen werden als unprofessionell und größten Teils störend angesehen.

Wer diese Haltung vertritt, hat allerdings – so vermute ich – selbst nicht gelernt, mit Emotionen umzugehen und vor allem sie als das zu erkennen, was sie sind: nämlich Kommunikationssignale und Entscheidungsfaktoren.

Immerhin setzt sich die Erkenntnis langsam durch, dass der Mensch ein emotionales und kein rationales Wesen, kein homo oeconomicus, ist. Dies allein hilft aber nicht wirklich weiter, so lange nach wie vor der Begriff der Professionalität mit Emotionslosigkeit oder gar Sachlichkeit gleichgesetzt wird.

Warum der Umgang mit Emotionen im Business wichtig ist und warum dieser sich nicht vom allgegenwärtigen Wertebegriff trennen lässt, erkläre ich im Folgenden.

Werte

Wir alle entwickeln vor allem in den ersten 10 Jahren unseres Lebens persönliche Werte durch größtenteils unbewusstes Modellieren erfolgreicher Verhaltensweisen unserer Umwelt, meistens der uns beeinflussenden Bezugspersonen. Diese Werte dienen uns – größtenteils unbewusst – als Leitpfosten unseres Handelns. Ein Wert ist in diesem Zusammenhang etwas, was uns in einer gewissen Situation, in einem gewissen Kontext, wichtig ist.

Die Bedeutung, mit der wir wertehaltige Begriffe aufladen und sie damit zu Werten machen, ist hochgradig individuell. Für ein Kind kann ein Kieselstein, den es am Ufer gefunden hat, einen unglaublichen Wert besitzen, für einen Fußballfan ist es der Verein und dessen Erfolg, für jemand anderen sind es eher vollkommen abstrakte Begriffe wie Karriere und Macht. Was für den einen an Bedeutung kaum zu übertreffen ist, löst beim Anderen lediglich ein Schulterzucken aus (beides ist eine Bewertung) und wir Menschen neigen dazu, so ziemlich alles, was uns begegnet, zu bewerten. Insofern sind unsere Werte innere Vergleichskriterien bei der Bewertung von Sachverhalten oder Ereignissen in unserer Umwelt.

Ein Wertesystem ist die Summe – oder besser die Hierarchie – aller Werte, die uns in einem ganz bestimmten Kontext wichtig sind. Dabei gelten in unterschiedlichen Situationen normalerweise unterschiedliche Wertesysteme, die sich allerdings zum Teil überschneiden. Die so entstehende Schnittmenge von Werten, also die Werte, die uns in fast allen Kontexten wichtig sind, sind die Kernwerte.

Werte und Emotionen

Dabei gilt: Je bewusster wir uns unserer Werte sind, umso klarer kommunizieren wir. Je mehr wir wissen, was uns wichtig ist, umso klarer können wir uns selbst Ziele setzen, die diesen Werten dienen. Und – spätestens jetzt wird es bereits emotional – umso zufriedener werden wir sein, wenn wir diese Ziele erreichen. Womit uns am Beispiel der Zufriedenheit/Freude, der Emotion der Werte-Erfüllung, bereits der erste Zusammenhang zwischen Werten und der durch ihre Berührung hervorgerufenen Emotionen ins Auge springt.

Das Bewusstwerden von Werten und Emotionen sowie deren gezielte, kontrollierte Berücksichtigung in unterschiedlichen Situationen, wie zum Beispiel in Entscheidungs-Situationen, ist wesentlicher Teil dessen, was man Emotionale Intelligenz (EQ) nennt.

Was ist Emotionale Intelligenz?

Der Mensch handelt, wenn es um Entscheidungen und Kommunikation geht, weitaus mehr emotional als rational.

Was für Ingenieure oder Programmierer vielleicht erst einmal unglaublich klingt, lässt sich neurowissenschaftlich begründen und historisch weit zurückführen: Die theoretischen Grundgedanken zum Verständnis von Emotionen und ihrer Entstehung wurden bereits vor 2.500 Jahren und seither immer nachdrücklicher formuliert. Buddhismus und griechische Philosophie liefern ebenso fruchtbare und teils verblüffend übereinstimmende Denk-Ansätze wie Aufklärung und Moderne.

Was neu ist, ist die Bestätigung vieler dieser Ansätze durch die Sozialpsychologie und vor allem durch die bildgebenden Verfahren der kognitiven Neurowissenschaften (die quasi dem Gehirn bei der emotionalen und rationalen Arbeit zuschauen können) und die zunehmende Bereitschaft, die entsprechenden Erkenntnisse konsequent zu Ende zu denken.

Emotionale Intelligenz ist demnach keinesfalls ein „weicher“ psychologischer Faktor. Sie lässt sich heutzutage mit mehreren psychodiagnostisch validen Verfahren ausgesprochen gut erfassen und messen. Emotionale Intelligenz ist auch kein „nice-to-have“, sondern eine Kompetenz, ohne welche im Business Projekte, Pläne und Beziehungen trotz des Vorhandenseins aller sogenannten Fachkompetenzen regelmäßig scheitern. Wer mit Emotionaler Intelligenz arbeitet und sich die damit verbundenen Fähigkeiten der Selbstreflexion, der Kommunikation und der Empathie aneignet, merkt sehr schnell, dass EQ nichts mit Softskills zu tun hat.

Wie Worte wirken

Wer sich seiner Werte und Emotionen bewusst ist, trifft klarere und bessere Entscheidungen im Leben – und wirkt auf sein Gegenüber souveräner.

Durch die Art, wie wir Worte wählen und wie wir deren emotionale Intensität bei Bedarf (wie zum Beispiel dem Zuspätkommen) steigern, erreichen wir eine ganz andere Wirkung. Dabei helfen uns Selbstreflexion, Selbstkontrolle und Empathie – alles Faktoren Emotionaler Intelligenz – dabei, andere klarer wahrzunehmen und von anderen klarer wahrgenommen zu werden.

Werte anmoderieren

Erinnern Sie sich an Gerhard Schröder? Der ehemalige Bundeskanzler und heutige Wirtschaftslobbyist war und ist nicht gerade als Leisetreter bekannt. Seine spezielle Art, Klartext zu reden, hat ihm nicht immer Lob und Anerkennung gebracht. Was er aber, vor allem in seiner Zeit als Politiker, verstanden hat: sich und seine Politik zu vertreten. Als Politiker hat er bei öffentlichen Auftritten seine Haltungen und Vorstellungen regelmäßig auf der Werteebene dargestellt und mit ihnen argumentiert. Das hat in einerseits angreifbar gemacht. Andererseits hat er damit massiv sein Profil geschärft und seine Wirkung erhöht. Wer seine Werte zeigt, macht sich immer auch angreifbar und tritt gleichzeitig klarer und selbstbewusster auf.

Emotionen im Business

Emotionen und Werte im Privaten sind wichtig, das wird kaum jemand anzweifeln. Wer sich seiner Werte und Emotionen im Privatleben bewusst ist, kann das selbstverständlich auch wie oben gesehen auf sein Berufsleben übertragen und dadurch mittel- und langfristig zufriedener und leistungsfähiger werden. Das gilt für Angestellte genauso wie für Führungskräfte.

Emotionen sind wesentlicher Bestandteil unserer neuropsychologischen Konstitution. Wir sind den ganzen Tag lang emotionale Wesen – und nicht nur außerhalb des Büros, wie es der Kolumnist Rex Huppke in einem vielbeachteten Artikel „Do emotions have a place in the office?“ im Chicago Tribune auf den Punkt bringt. Emotionen sind immer da. Sie sind ein Teil von uns. Wer seine Emotionen anerkennt, erkennt sich selbst an. Wer dazu noch die Gefühle, Bedürfnisse und Motive seiner Umwelt wahrnimmt und mit den eigenen integriert, kann alle Interaktionen mit Kollegen und Kunden konstruktiv und kontextgerecht gestalten.

Grob gesagt kann man dabei zwei Disziplinen Emotionaler Intelligenz unterscheiden, nämlich das Senden und das Empfangen emotionaler Signale.

* Womit wir beim zweiten wichtigen Zusammenhang zwischen Werten und Emotionen angelangt sind. Eine vollständige Systematik des Zusammenhangs zwischen Werten und Emotionen,
die diesen Artikel sprengen würde, findet sich HIER.

Die zweite Disziplin, der Umgang mit Emotionen anderer, also deren „Empfang“ funktioniert ebenfalls unter der Vorannahme, dass Emotionen Kommunikationssignale sind. Hier ist es von besonderer Bedeutung, dem Sender des Signals den aufrichtigen Eindruck zu vermitteln, dass dieses Signal bei Ihnen als Empfänger angekommen ist – und zwar im Idealfall genauso, wie es gesendet wurde, respektive gemeint war. Denn das Ignorieren emotionaler Signale führt im Zweifelsfall nur dazu, dass der Sender das Signal verstärkt.

Dies ist einer der Gründe, warum die sogenannten Emotionalen Killerphrasen wie zum Beispiel „Jetzt beruhigen Sie sich doch erstmal!“ so gut wie nie funktionieren und in 99% aller Fälle das genaue Gegenteil der beabsichtigten Wirkung, nämlich die Verstärkung der vom Gegenüber gesendeten Emotion nach sich ziehen.

Wer – wieder am Beispiel des Ärgers – vor einem aufgebrachten Kunden oder Kollegen steht, sollte auf die Emotion des Verärgerten eingehen.

Emotionen wahrnehmen und zurückspiegeln

Wie sollten Sie stattdessen reagieren? Indem Sie Ihren Gegenüber einerseits zeigen, dass Sie seine Emotion wahr- und ernstnehmen. Das gelingt Ihnen durch volle Aufmerksamkeit und Zuwendung: Wenden Sie sich ihm tatsächlich körperlich zu, schauen Sie ihm in die Augen und lassen Sie ihn seine Emotion – so unangenehm sich das für Sie auch erst einmal anfühlen mag – ein wenig loswerden.

In den meisten Fällen fährt die Intensität der Emotion dadurch schon herunter und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie im nächsten Schritt, beim Zurückspiegeln der Emotion, noch weiter sinkt.

Die hohe Schule: Charismatisch durch Job und Alltag

Charisma haben kann jeder. Und wenn wir ehrlich sind, hätte auch jeder gerne diese spezielle Ausstrahlung, insbesondere im Business.

Die gute Nachricht: Dafür muss man nicht Marilyn Monroe oder George Clooney sein, man muss noch nicht einmal besonders gut aussehen. Das Geheimnis von Charisma ist neben einem starken Bewusstsein für die eigenen Werte und Emotionen ein großes Einfühlungsvermögen für die Werte und Emotionen der Mitmenschen. Notwendig dafür ist, sich seiner Werte bewusst zu werden (was, wenn man aktuellen Studien Glauben schenken darf, bei 97% aller Menschen nicht der Fall ist).

Was ist Ihnen wichtig? Was bereitet Ihnen Freude, was ärgert Sie? Was macht Sie traurig?

Diese Emotionen dann auch mit Leidenschaft zu vertreten, ist eine Gemeinsamkeit aller charismatischen Zeitgenossen. Da es sich bei Charisma um eine emotionale Wirkung handelt, schlägt hier ein Resonanzprinzip zu: Um eine emotionale Wirkung zu erzeugen, müssen Sie emotional sein. Um als charismatisch wahrgenommen zu werden, müssen Sie wahrnehmbar leidenschaftlich sein und sich für die Sache, Idee oder Haltung einsetzen. Wer Leidenschaft zeigt, wirkt charismatisch. Stimme, Sprache und Körpersprache sollten übereinstimmen, ebenso wie Denken, Reden und Handeln. So wirken Sie bei Ihren Mitmenschen, im Business oder im Alltag, authentisch.

Emotionen im Business

Der Umgang mit Emotionen im Business ist erlernbar

Kommen wir zum Fazit!

Selbstverständlich haben Emotionen im Business etwas verloren! Sie sind schlicht und einfach vorhanden und der Gedanke, man könne sie – ausgerechnet im Business! – aktiv weglassen, ist unrealistisch und weltfremd.

Im Übrigen lässt sich der Umgang mit Emotionen im Business lernen. Die Fähigkeit, eigene Emotionen und die Emotionen anderer wahrzunehmen, ist keine Raketenwissenschaft, sondern eher ein Handwerk. Dazu muss man sich einige wenige Grundlagen der Psychologie und der Neurowissenschaften aneignen, diese konsequent zu Ende denken und dann (eventuell in Begleitung eines Coaches oder eines Trainers) üben.

In unseren Business-Seminaren machen wir den Zusammenhang zwischen Werten und Emotionen anschaulich und spürbar und trainieren ausführlich den Umgang mit Emotionen. Wir beleuchten die Bewertungen dessen, was im Business-Umfeld passiert und die emotionale Markierung dessen, was in der Umwelt passiert.

Und in schöner Regelmäßigkeit kommentieren selbst erfahrene Führungskräfte den Besuch des Seminars mit den Worten „Wenn ich das schon vor einigen Jahren gewusst hätte, wäre in der Vergangenheit in vielen schwierigen Situationen vieles anders gelaufen!“

Emotionen im Business

Emotionen im BusinessSind Sie angeregt, interessiert, inspiriert?

Laden Sie sich diesen Beitrag HIER als PDF herunter!

Ich stehe gerne für Fragen und Austausch zur Verfügung.

Markus Hornung

EQ Dynamics

Grosjeanstr. 2

81925 München

www.eqdynamics.de

0172-9944221


Werteorientierte Führung ist immer emotional!

Hallo und Servus aus München!

Ich bin heute ein wenig auf Krawall gebürstet!

Warum?

Weil mir vor einigen Tagen etwas passiert ist, das mir mal wieder gezeigt hat, dass Führungskräfte Sprache ab und zu so ungeschickt verwenden, dass bei ihren Mitarbeitern auf Knopfdruck die motivationalen Lichter ausgehen!

Aber sieh und hör selbst:

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Ich habe mich übrigens – wie Du im Video vermutlich gesehen hast – durchaus wieder gefangen und gebe die Hoffnung nicht auf!

Falls es Dir ähnlich geht und Du darüber hinaus der Meinung bist, dass diese Botschaft auch anderen gut tut, dann kommentiere, poste und teile den Beitrag sehr gerne!

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Dein Markus

Die neurologische Goldwaage als Buch!

Hallo und Servus aus München!

Nachdem ich letztes Jahr HIER bereits meinen mittelscharfen Senf zu der aus meiner Sicht ausgesprochen fragwürdigen „Man muss doch nicht immer jedes Wort auf die Goldwaage legen!“-Haltung gegeben habe, darf ich heute mit großer Freude das Erscheinen des Goldwaagen-Buches verkünden!

Wie es dazu kam, worum es in dem Buch geht und warum der Abschluss des Projektes für mich auch ein kleiner innerer Reichsparteitag um nicht zu sagen Triumph war, siehst Du in diesem Interview, das Sabine mit mir anlässlich der Verlags-Veröffentlichung geführt hat:

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Das Buch findest Du ab sofort HIER in unserem emotional intelligenten Shop, im Buchhandel oder bei Amazon.

Und wenn Dich der Gedanke anspringt, dass die neurologische Goldwaage den Dir nahestehenden Menschen ebenfalls gut tut, dann teile diesen Blogbeitrag sehr gerne mit diesen!

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Dein Markus

Warum Rechtfertigungen Mist sind!

Hallo und Servus aus München!

Gehen Dir Menschen, die sich ständig rechtfertigen, auch so auf die Nerven?

Bist Du sicher, dass Du nicht dazu gehörst?

Im folgenden Video gebe ich meinen scharfen Senf zu einem in unseren Seminaren und Coachings immer wiederkehrenden höchst emotionalen Thema:

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HIER findest Du eine Aufstellung, mit der Du für Dich herausfinden kannst, ob und wie stark Du selbst ab und zu im Rechtfertigungsmodus bist. Besonders bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei meiner Teilnehmerin Angela Kolms aus Lübeck für Ihre ausgesprochen wertvollen Ideen und Ergänzungen zu den beiden dort aufgeführten Modi, die sie mir nach dem von ihr besuchten Seminar zur Verfügung gestellt hat.

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Dein Markus

Die dümmste Frage der Welt

Hallo und Servus aus München!

Meine beiden letzten Videoblogs zum dümmsten Satz der Welt (Klicke HIER !) und zum wichtigsten Satz Deines Lebens (Klicke HIER !) haben einige von Euch daran erinnert, dass ich mich in meinen Seminaren und Vorträgen bisweilen auch über die „dümmste Frage der Welt“ echauffiere. Und da sich das geradezu anbietet (und dies gleichzeitig eine wunderbare Überleitung zum nächsten Video liefert, in dem es um das Thema Rechtfertigungen gehen wird), folgt hier quasi der dritte und letzte Teil der Serie bemerkenswerter Sätze und Fragen … diesmal mit eben jener Frage, die mir seit Beginn meiner Tätigkeit als Trainer immer wieder über den Weg läuft und die ich für unsagbar dämlich halte.

Take a look!

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Teile diesen Beitrag besonders gerne mit Menschen, die eben diese Frage immer wieder mal stellen … und sollte ich Dich irgendwann einmal live treffen und Dich fragen, warum Du das Video NICHT gesehen hast, dann darfst Du mir deutlich den Spiegel vorhalten!

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Dein Markus

Der dümmste Satz der Welt!

Hallo und Servus aus München!

Gibt es den tatsächlich, den dümmsten Satz der Welt?

Nun, vermutlich gibt es davon nicht nur einen, sondern hunderte!

Meinen derzeitigen Favoriten stelle ich Dir im folgenden Video vor:

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Für den Zugang zum Onlinekurs klicke HIER, gib unter Gutscheincode dümmstersatz ein und aktiviere ihn, dann bekommst Du den EQ Starter zum Vorzugspreis von € 29,- statt € 129,-

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Dein Markus

Neujahrsgrüße 2019 von
EQ Dynamics

Hallo und Servus aus München!

EQ Dynamics wünscht Dir von Herzen ein gutes neues Jahr 2019!

Was wir drei ganz persönlich in 2019 mit Dir vorhaben, erfährst Du im folgenden Video:

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Das von Irena angesprochene Gedicht findest Du HIER.

Wir freuen uns sehr darauf, Dir auch weiterhin inspirierende Impulse und Anregungen zum Umgang mit Emotionen schenken zu dürfen und schicken Dir die herzlichsten Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München!

Sabine, Irena & Markus

Der wichtigste Satz Deines Lebens!

Hallo und Servus aus München!

Echt jetzt?

Der wichtigste Satz Deines Lebens?

Eine gewagte Überschrift, oder?

Nun, ich habe Grund zu der Annahme, dass ich ihn tatsächlich gefunden habe.

Zumindest was den Umgang mit Emotionen anderer angeht.

Wie komme ich darauf?

In meinen letzten drei Vorträgen habe ich diesen Satz etwas mutig genau so – „Es folgt der wichtigste Satz Deines Lebens!“ – anmoderiert und seither bekomme ich regelmäßig von allen möglichen Seiten in Gesprächen oder per Email die Rückmeldung „Wahnsinn! Das funktioniert tatsächlich! Wenn ich nur vorher gewusst hätte, wie einfach es sein kann!“.

Neugierig?

Dann hör Dir im folgenden Video an, wie er lautet!

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Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Dein Markus

Wann fühlen Menschen sich verstanden?

Hallo und Servus aus München!

Wünschst Du Dir von Deinen Mitmenschen ab und zu die Rückmeldung, dass Du verständnisvoll bist?

Wird Dir ab und zu vielleicht sogar vorgeworfen, Du hättest zu wenig Verständnis?

Oder interessiert dich einfach die Antwort auf die Frage, wann Menschen sich verstanden fühlen?

Glaub mir, so schwer ist das gar nicht.

Im folgenden Video zeige ich Dir, was passieren muss beziehungsweise was Du tun solltest, um anderen den ganz aufrichtigen Eindruck zu vermitteln, dass Du sie verstehst:

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Klicke HIER für die Infografik, in der diese Zusammenhänge noch einmal auf einen Blick dargestellt werden.

Viel Erfolg beim Verständnis zeigen und bis zum nächsten Mal herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Dein Markus

Soll ich auf meinen Bauch hören?

Hallo und Servus aus München!

Ich habe ein neues Hobby!

Pokern!

Und dieses lehrt mich – ebenso wie das Golfen – Demut UND erteilt mir in letzter Zeit einige Lektionen in Sachen Intuition!

Womit wir bei dem Begriff sind, den ich heute etwas näher beleuchten möchte!

Intuition – ab und zu auch Bauchgefühl genannt.

Ein Begriff, der in meiner Branche derer, die sich mit Emotionaler Intelligenz beschäftigen, ständig benutzt und umworben wird.

Fragwürdig benutzt wohlgemerkt und ebenso fragwürdig umworben!

Á la „Hör auf Dein positives Bauchgefühl!“ oder „Wenn Dein Bauch ja sagt, dann hör auf ihn!“

Und ich kann Dir aus eigener leidvoller Erfahrung sagen:

Wenn Du als Anfänger beim Pokern auf Dein Bauchgefühl hörst, bist Du auf Desaster programmiert.

Ebenso übrigens wie in jedem Entscheidungs-Szenario, in welchem Du keine Erfahrung hast!

Aber dazu gleich mehr.

Worum geht es bei der Intuition, beim Bauchgefühl?

Es geht neurobiologisch gesprochen um ein subtil auftretendes Körpergefühl, also einen sogenannten somatischen Marker, der uns im Idealfall etwas mitteilen und uns zu einer Entscheidung verhelfen möchte.

Dieses Bauchgefühl kann grundsätzlich in zwei verschiedene Richtungen gehen: „Fühlt sich gut an!“ oder „Fühlt sich nicht gut an!“.

Im zweiten Fall á la Han Solo: „Ich habe da ein richtig mieses Gefühl!“, einen klassischen somatischen Marker, der sich durch alle bisher produzierten Star-Wars-Folgen zieht.

Zuerst einmal sei an eine Empfehlung erinnert, die wir von EQ Dynamics seit Beginn unserer Tätigkeit als Trainer für den Umgang mit Emotionen geben:

Sei ausgesprochen vorsichtig und schau lieber noch zweimal hin, wenn der Bauch bei einer anstehenden Entscheidung zu grummeln anfängt, mit anderen Worten, wenn er sich mit einem „miesen“ Bauchgefühl meldet. Eine Entscheidung entgegen eines miesen Bauchgefühls zu treffen, ist fast nie eine gute Idee.

Gilt das Gegenteil ebenso?

Nein!

Jedenfalls nicht ohne eine wichtige zusätzliche Überlegung!

Viele unserer Teilnehmer wundern sich tatsächlich, dass wir uns davor scheuen, die gegenteilige Empfehlung – „Wenn Dein Bauch ja sagt, dann mach es!“ – ebenso nachdrücklich zu unterschreiben.

Der Grund dafür liegt darin, dass es ein legendäres Missverständnis im Umgang mit dem „positiven“ Bauchgefühl gibt.

Das positive Bauchgefühl ist nämlich wesentlich „unzuverlässiger“ als das negative oder besser formuliert: Das Risiko einer aktiven „Ja, das mache ich!“-Entscheidung ist normalerweise deutlich größer als das einer „Ich lass es!“-Entscheidung.

In diesem Zusammenhang sind folgende Statements zu dem, was wir Intuition nennen, mehr als hilfreich:

Es gibt keine „angeborene“ oder „einfach so vorhandene“ Intuition!

Intuition ist immer (unbewusst) gelernt und zwar im Zweifelsfall anhand mehrerer hunderter oder tausender Erlebnisse innerhalb es gleichen Handlungsrahmens oder Kontextes.

Als Beispiele seien Überholvorgänge auf der linken Spur der Autobahn bei hoher Geschwindigkeit genannt („Zieht er rüber oder nicht?“), das Pokern („Hat mein Gegner nach dem wie er bisher gespielt hat, ein stärkeres Blatt als ich?“) oder – Han Solo! – Begegnungen mit der dunklen Seite der Macht.

Ohne diesen verinnerlichten massiv wiederholten Erfahrungshintergrund gibt es keine Intuition, sondern eben nur ein nebulöses – auf keinerlei Erfahrungswerten begründetes – Bauchgefühl.

Und dieses ist eben – sofern man nicht an eine esoterisch anmutende Eingebung glauben mag – ausgesprochen unzuverlässig um nicht zu sagen zufällig programmiert … und daher riskant.

Was folgt daraus nun für die Empfehlung im Umgang mit den positiven „Fühlt sich gut an“-Bauchgefühlen?

Ganz einfach:

Wenn Du in der Situation, in dem Kontext, in welchem Du dich befindest (Überholen auf der Autobahn, Pokertisch, Kampf gegen das Imperium) bereits vielfältigste (fast möchte ich sagen hundertfache!) Erfahrung gesammelt hast, dann hör auf Dein Bauchgefühl, Deine Intuition! Die Wahrscheinlichkeit, dass Du relativ zuverlässig „spürst“, ob der Fahrer, der sich hinter dem LKW befindet, rauszieht, ob Dein Gegner beim Pokern die bessere Hand hat oder ob die Sturmtruppen des Imperiums hinter der nächsten Ecke auf dich warten, ist relativ hoch.

 

Wenn du allerdings in der Situation, in dem Kontext, in welchem Du dich befindest, keine oder kaum Erfahrung hast, dann vergiss bitte das mit dem Bauchgefühl, schalte lieber einmal zu viel das warnende Großhirn ein und triff eine konservative Entscheidung.

Mit anderen Worten: Brems vorsorglich, wirf Deine schlechten Karten weg und nimm im Fall einer möglichen Konfrontation mit dem Imperium Deine Beine in die Hand!

Sei also ausgesprochen vorsichtig mit Intuition in Kontexten, in denen Du keine Erfahrung hast!

Falls Du dich mit dem Thema Intuition anhand meines derzeitigen Lieblingshobbies beschäftigen möchtest, sei Dir die Seite www.kalhamer.de ans Herz gelegt, auf welcher der von mir hoch geschätzte Kollege, der Pokerweltmeister Stephan Kalhamer, seinen Teilnehmern das Konzept der Intuition anhand von Risikoentscheidungen am Pokertisch beibringt.

Falls Dir eher nicht nach einer strategisch-intuitiven-emotionalen Interpretation eines angeblichen Glücksspiels ist, hier noch die Empfehlung zweier literarischer Klassiker im Zusammenhang mit Intuition:

Daniel Kahneman, der Wirtschaft-Nobelpreisträger von 2002, hat in seinem Buch „Schnelles Denken, langsames Denken“ (HIER) ausführlich dargelegt, was es mit der Intuition auf sich hat.

Und Gerd Gigerenzer liefert in seinem Klassiker „Bauchentscheidungen“ (HIER) eine Vielzahl von Beispielen, wie Intuition funktioniert – oder eben auch nicht.

Viel Spaß beim intuitiven Pokern und Lesen und Vorsicht im Umgang mit dem Bauchgefühl wünscht Dir mit den herzlichsten Grüßen aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Dein Markus

Unser Gehirn legt jedes Wort auf die Goldwaage!

Hallo und Servus aus München!

„Ja, aber man muss doch nicht immer jedes Wort auf die Goldwaage legen!“

Mal ehrlich, hast Du das auch schon mal gesagt oder gedacht?

Im folgenden Video werbe ich nachdrücklich dafür, es zu tun.

Warum?

Weil unser Gehirn jedes Wort, das es hört oder liest, auf die Goldwaage legt!

Aber sieh selbst:

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Den im Video erwähnten Artikel über den bösen Reinhard Bütikofer findest Du HIER .

Für heute herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Dein Markus

Weihnachts- und Neujahrsgruß zum Abschluss des Jahres 2017

Hallo liebes EQ Netzwerk!

Im folgenden Video findet Ihr unseren Weihnachts- und Neujahrsgruß zum Abschluss des Jahres 2017.

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Achtet auch in 2018 auf Euch und eure Werte, habt ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier von

Markus, Sabine und Irena

Wie entsteht Verachtung?

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Im letzten Blogbeitrag (HIER) war unter anderem von Verachtung die Rede.

Im folgenden Video beschreibe ich Euch, wie sie mit einem der anderen Gottmanschen vier apokalyptischen Reiter eng zusammenhängt

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Achtet also gut auf die Achtung eurer Mitmenschen und für einen noch etwas tieferen Einblick in diese Zusammenhänge klickt gerne HIER.

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus

Überlebt Eure Beziehung? Gottmans 4 apokalyptische Reiter

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Seid Ihr in einer Beziehung?

Wollt Ihr wissen, ob sie hält?

Im folgenden Video zeige ich Euch, welche vier beobachtbaren Verhaltensweisen mit allergrößter Wahrscheinlichkeit dafür sorgen, dass sie es nicht tut!

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Na, seid Ihr ebenso betroffen wie ich?

Ein guter Grund mehr, sich mit emotionaler Intelligenz zu beschäftigen, nicht wahr?

Für Malcolm Gladwells Buch „Blink“ klickt HIER und für den Link zum HuffPo-Artikel HIER

Für heute herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus Hornung

Im September kommt was Großes …

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Im folgenden Video kündige ich etwas wirklich Tolles an, das Mitte September von EQ Dynamics kommend für Aufsehen sorgen wird.

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Teilt den Beitrag so oft wie möglich, damit alle Menschen, denen Ihr was Gutes tun wollt, ebenfalls etwas davon haben!

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus

Keine Emotionen, kein Umsatz!

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

In Zeiten zunehmender Technisierung von Vertrieb – Stichworte „Big Data“, „Online-Vertrieb“ und „People Analytics“ – geht der emotionale Kontakt zum Kunden zunehmend verloren.

Mit dem überaus beunruhigenden Nebeneffekt, dass dadurch auch die dauerhafte Kundenbindung verloren geht. Denn diese findet insbesondere in beratungsintensiven Branchen wie beispielsweise bei Finanz- und Versicherungsdienstleistungen und auch im IT-Bereich, ausschließlich über die Erfüllung von Werten (Stichwort Bindungshormon Oxytocin) statt.

Und diese Werte-Erfüllung durch seinen Berater/Verkäufer MUSS dem Kunden durch eben diesen Berater/Verkäufer ständig bewusst gemacht, also bewusst erlebbar, gemacht werden!

Warum?

Damit der Kunde sich BEWUSST ist und nicht vergisst, WER seine Werte KENNT!

Damit der Kunde sich BEWUSST ist und nicht vergisst, WER ihm seine Werte ERFÜLLT.

Damit der Kunde eine bewusste und aktive Entscheidung trifft, bei diesem Berater/Verkäufer zu bleiben!

Und natürlich auch, damit die Unsicherheit und damit der Preis für einen Wechsel zu einem neuen Berater/Verkäufer zu hoch wird.

Einen Wechsel, bei dem der Kunde sich nicht von vorneherein sicher sein kann, dass dieser weiß, was ihm wichtig ist!

Mit anderen Worten, wir müssen unseren Kunden immer und immer wieder ihre Werte zurückspiegeln und ganz dezidiert darauf hinweisen, dass WIR es sind, die diese Werte kennen und erfüllen!

Beispiele gefällig?

„Herr Hornung, ich weiß ja, dass Sie besonderen Wert auf Zuverlässigkeit legen! Und genau darum biete ich Ihnen hier einen Server an, der in sämtlichen Tests als der Zuverlässigste abgeschnitten hat!“

„Frau Grüner, weil Ihnen Qualität so wichtig ist, habe ich hier das mit weitem Abstand beste und anspruchsvollste Produkt für Sie!“

„Frau Fiedler, ich habe Sie als Kundin kennengelernt, die ausgesprochen großen Wert darauf legt, dass wir uns an unsere Vereinbarungen halten … und genau darum freut es mich, dass wir zusammenarbeiten, weil das genau das ist, was wir tun! WIR halten uns an Vereinbarungen, die wir treffen.“

ZU offensiv?

ZU SEHR auf die Kacke gehauen?

Keinesfalls.

Anders herum wird ein Schuh draus, denn dies alles sind Sätze, die den Kunden unmittelbar binden.

Und KEINER dieser Sätze stellt eine Selbstverständlichkeit im Kopf des Kunden dar.

Zu einer solchen wird die Aussage erst, wenn sie gesagt wurde!

Daher mein nachdrücklicher Tipp für heute:

SAGT solche Sätze!

Traut Euch, dem Kunden auf den Kopf zuzusagen, dass IHR wisst, worauf er Wert legt UND dass IHR es seid, die diesen Wert erfüllen.

Und verankert Euch so dauerhaft im Kopf UND im Herzen des Kunden!

Lest dazu auch gerne HIER einen Artikel von mir, der bei Springer Professional veröffentlicht wurde.

Herzliche und kundenbindende Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus

5 emotional intelligente To-Dos und Don´ts

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

In unseren Seminaren kristallisieren sich immer wieder drei Situationen heraus, die beispielhaft für die Anwendung emotional intelligenter Prinzipien im Business stehen.

Diese Situationen drehen sich um die Themen Lob, Senden emotionaler Botschaften und Umgang mit Emotionen anderer.

Und da es hierzu schon seit einiger Zeit einige Demo-Videos gibt, habe ich diese jetzt in einem ca. 20-minütigen Lehrvideo zusammengefasst, welches fast alles transportiert, was es zum Thema Emotionale Intelligenz im Business zu demonstrieren gibt.

Nehmt Euch sehr gerne die Zeit, ich verspreche Euch, es lohnt sich!

Ihr werdet tagelang mit einem vollkommen anderen Blick auf diese drei Situationen durch Eure Businesswelt laufen … UND dabei emotional intelligenter agieren!

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Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Euer Markus

Kein Faktencheck ohne Relevanzcheck!

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Im folgenden Video erzähle ich Euch vom Faktencheck und einer wichtigen Ergänzung, die Euch dabei hilft, ein noch wirksameres emotionales Selbstmanagement zu betreiben:

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Den im Video versprochenen Artikel bei der Huffington Post findet Ihr HIER. Und für diejenigen, die es noch nicht haben, HIER der Link zum Buch „Der Abschied von der Sachlichkeit“, an dessen Ende Ihr den Faktencheck findet.

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Euer Markus

Emotionales Ergebnis des Loslassens!

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Im folgenden Video seht Ihr, wie es mir mit dem Loslassen, das Irena im letzten Blog empfohlen hat, gegangen ist.

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Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus

PS:

Ihr wisst ja, was Ihr tun könnt, wenn Ihr der Meinung seid, dass das Video anderen auch gefallen könnte. 🙂

Resilienz durch emotionales Total Quality Management!

Hallo liebes EQ Netzwerk!

Heute habe ich einen Videoimpuls für Euch, in dem ich beleuchte, wie ungemein wichtig beim Anerkennen von Leistungen die richtige Wortwahl ist.

Dies gilt insbesondere dann, wenn wir bei Kindern, Partnern und Mitarbeitern – also bei allen Menschen, denen wir bisweilen Rückmeldungen über ihre Leistungen geben – nachhaltig deren Selbstwert, Resilienz und Ich-Stärke fördern wollen.

Take a look and have fun:

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Wie im Video versprochen HIER der Link zum Artikel sowie HIER und HIER die beiden Buchempfehlungen.

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Euer Markus

Die Frage des Monats!

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

„Hast Du mich verstanden?“ ist aus mehreren Gründen eine ziemlich dämliche Frage.

Warum, erkläre ich Euch im folgenden Video anhand eines zentralen Punktes gelingender Kommunikation, den ich Euch ans Herz legen möchte.

Gleichzeitig zeige ich Euch, wie Ihr relativ einfach sicherstellen könnt, dass Euer Gegenüber Euch tatsächlich verstanden hat.

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Falls Euch gefällt, was Ihr seht, dann teilt diesen Blogbeitrag gerne über die Share- und Emailbuttons weiter unten.

Danke Euch.

Viel Spaß und herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Netzwerk in München,

Euer Markus

Treffen zukünftig Maschinen Personalentscheidungen?

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Heute mute ich Euch mal was eher Abgefahrenes zu – zumindest was die Grundidee angeht.

Insbesondere die Personaler unter Euch werden um das Thema in Zukunft nicht mehr herumkommen aber auch alle anderen, zumindest sofern Ihr Angestellte seid, werden früher oder später davon unmittelbar betroffen sein.

Es geht nicht nur darum, dass Personalentscheidungen in Zukunft nur – wie bereits heute fast durchgehend – unter „Ausschluss“ klassischer Merkmale wie Geschlecht, Herkunft, ethnischer Zugehörigkeit usw. getroffen werden sollen (ich frage mich immer noch, wie ich in unserer extrem mädelslastigen Company im Bedarfsfall einen männlichen Trainer einstellen kann, ohne mich der Gefahr einer Abmahnung wegen Diskriminierung auszusetzen).

Vielmehr soll die menschliche Komponente im Entscheidungsprozess zukünftig völlig außen vor gelassen werden.

Im Zuge einer steigenden Big-Data-Euphorie, deren Vertreter glauben, alles und jeden aufgrund nur genügend großer Datenmengen ein-, an- und zuordnen zu können, gerät der menschliche Faktor jedenfalls entweder als sozialromantische Spinnerei oder als ebenso unvorhersehbares wie untragbares Risiko mehr und mehr unter Beschuss.

Unter den Stichworten „People Analytics“ und „Moneyball Recruiting“ hat eine gesamte Branche – angeführt von SAP, Google und Oracle – Methoden entwickelt, die den teilweise überforderten HR-Entscheidern und Führungskräften die zugegebenermaßen schwierige Entscheidung abnehmen sollen, wer an eine bestimmte Stelle im Unternehmen gesetzt respektive gestellt wird.

Mein Hauptargument gegen diese automatisierte Personalauswahl ist, dass in der Zusammenarbeit – nicht nur, aber vor allem auch von Teams – der extrem einflussreiche emotionale und psychosoziale Faktor mit auch noch so großen Datenmengen nicht sicher festgelegt oder gar prognostiziert werden kann. Dies wird bisweilen als ähnlich gestrig verurteilt, wie meine Beobachtung und Befürchtung, dass Smartphones und sogenannte soziale Netzwerke uns asozial werden lassen.

Da stimmt es mich zumindest für den Augenblick versöhnlich, dass die Mitarbeiter bei Google, die diese Algorithmen entwickeln, sich weigern, diese in der Personalauswahl bei sich selbst anwenden zu lassen!

Sehr schön und hart an der Grenze zur Comedy.

Und in diesem Zusammenhang ist mir eben ein Artikel in die Hände gefallen, in dem ausgesprochen überzeugend dargelegt wird, dass von den fünf wichtigsten Faktoren der Personalauswahl DREI in absehbarer Zeit nicht durch Maschinen geleistet werden können.

Werft gerne hier einen Blick darauf!

Falls Ihr also PE’ler oder HR’ler seid, wünsche ich Euch, dass Ihr auch zukünftig Menschen für Menschen einstellt!

Solltet Ihr Angestellte sein, wünsche ich Euch, dass Ihr auch zukünftig von Menschen für Menschen eingestellt werdet.

Und sollten irgendwann einmal Speaker, Berater und externe Trainer von irgendwelchen Algorithmen ausgewählt werden, wandere ich nach Thailand aus und verbringe meine restliche Zeit mit Meditation.

In diesem Sinne herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus

Was Meditation und Achtsamkeit im Gehirn bewirken

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Wie im Dezember angekündigt beschäftigt sich mein erster Videoblog dieses Jahr mit den Eindrücken vom Kongress „Meditation und Wissenschaft“ im November in Berlin.

Viel Spaß beim Video und den unten angeführten Ressourcen!

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Ein paar ausgewählte Links für diejenigen von Euch, die am Thema Achtsamkeit/Meditation oder am Kongress selbst interessiert sind:

www.mbsr-mbct-verband.de

www.benediktushof-holzkirchen.de

www.ab-wissenschaften.de

www.meditation-wissenschaft.org

Vier Buchtipps für diejenigen, die sich einen eher literarisch-wissenschaftlich-rationalen Zugang zum Thema Achtsamkeit/Meditation wünschen:

Ott, Ulrich

Meditation für Skeptiker

Droemer 2015

Hilbrecht, Heinz

Meditation und Gehirn

Schattauer 2011

Goleman, Daniel

Die heilende Kraft der Gefühle

dtv 2000

Hanson, Rick

Das Gehirn eines Buddha

arbor 2010

Und hier noch der Ausblick auf ein weiteres jährliches EQ-Dynamics-Weiterbildungs-Highlight, den Heiligenfeld-Kongress im Mai in Bad Kissingen:

www.kongress-heiligenfeld.de

Sabine, Irena und ich werden dort sein, vielleicht begegnen wir uns ja!

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus Hornung

War Friedrich Nietzsche durchgeknallt UND emotional intelligent?

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Ich sitze gerade gegen Ende eines anstrengenden und – vielleicht deswegen? – erfolgreichen Bürotages (unsere Online-Akademie fängt langsam aber sicher an zu fliegen!) an meinem Schreibtisch und mache mir angesichts eines Zitates, das mir vorhin in die Hände gefallen ist, ein paar sehr realitätsnahe philosophische Gedanken. Ertappe ich mich doch in letzter Zeit immer wieder mal dabei, dass ich ein schlechtes Gewissen bekomme, wenn ich länger als ein paar Minuten nichts „Sinnvolles“ oder „Produktives“ mache.

Und ich frage mich, ob es Euch auch so geht, wenn Ihr eine Zeitlang nichts tut.

„Wie nichts tut??“ fragen jetzt einige von Euch.

Nun, wörtlich: Nichts tut!

Euch mit nichts beschäftigt, nicht nachdenkt, nicht produktiv seid, keinen Sport macht, nicht esst, trinkt, schlaft, nicht lest, nicht liebt, nicht telefoniert, keine WhatsApp-Nachrichten lest, keine Emails checkt, kein Radio hört, nicht im Netz surft und auch nicht fernseht – obwohl Letzteres dem geistigen Nichtstun schon sehr nahe kommt.

Nein, einfach nur da sitzt, bei Euch selbst seid, mit Euch alleine seid und von mir aus – zumindest habe ich diesen Eindruck bei mir ab und zu – entgeistert bis blöd vor Euch hinglotzt.

Ein schönes Wort übrigens, „entgeistert“, das Gegenteil vom unerträglich inflationär verwendeten „begeistert“.

„Kenne ich nicht! Geht mir nicht so!!“

Hmm … und einige von Euch denken in diesem Zustand sogar, wie schön und ruhig es ist – ab und zu sogar erst ganz kurz, bevor die körperlose Stimme aus dem Off „LOS! MACH WAS!“ oder „DU MUSST NOCH …!“ ruft.

„Ähh, wie bitte? Du sitzt ab und zu da, glotzt blöd vor Dich hin und denkst Dir dabei zwischendurch, wie schön das ist?“

Genau!

„Wow! Und wie lange dauern diese kognitiv-produktiven Aussetzer so?“

Das kommt darauf an, das sind meistens so um die 10 Minuten, es kann aber auch schon mal eine Stunde sein.

Noch ein schönes Wort übrigens, „kognitiv-produktiver Aussetzer“, das könnte man statt des Begriffes „Meditation“ verwenden, den ich für diesen etwa 10-minütigen mentalen Ausnahmezustand benutze.

Ungeheuer spannend finde ich jedenfalls, dass seriöse und renommierte Neurowissenschaftler neuerdings behaupten, dass dieser Zustand dem Gemüt ziemlich gut tut um nicht zu sagen emotional gesund macht.

„Und was um Himmels willen haben diese schrägen Gedanken jetzt mit Friedrich Nietzsche zu tun? Mal abgesehen davon, dass der ja nach allem was man hört auch so mit Ende Vierzig langsam aber sicher durchgeknallt ist.“

Nun, mir ist da wie gesagt vorhin ein Zitat in die Hände gefallen.

Von Friedrich Nietzsche:

„Die atemlose Hast der Arbeit – das eigentliche Laster der neuen Welt – beginnt bereits durch Ansteckung das alte Europa wild zu machen und eine ganz wunderliche Geistlosigkeit darüber zu breiten.

Man schämt sich jetzt schon der Ruhe; das lange Nachsinnen macht beinahe Gewissensbisse.

Man denkt mit der Uhr in der Hand, wie man zu Mittag isst, das Auge auf das Börsenblatt gerichtet.

Man lebt, wie einer, der fortwährend etwas ‚versäumen könnte‘.

Die Arbeit bekommt immer mehr alles gute Gewissen auf ihre Seite:

der Hang zur Freude nennt sich bereits ‚Bedürfnis der Erholung‘ und fängt an, sich vor sich selber zu schämen.“

Das ist von 1882.

Da war Nietzsche 38 und hatte – obwohl manche seiner Gedanken die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn bereits nach oben durchschlugen – noch 7 mental einigermaßen gesunde Jahre vor sich.

Und ich dachte mir vorhin beim Lesen:

Verdammt, so geht es uns heute jeden Tag!

Und wir hoffen darauf, gesund alt zu werden!

Friedrich Nietzsche war zwar – insbesondere in seinen letzten Jahren – ziemlich durchgeknallt und kam mit dem Buddhismus und dessen Konzept von Meditation nur am Rande durch Schopenhauer in Berührung.

Aber er hat erkannt, was uns emotional krank macht und war daher – zumindest in dieser Hinsicht – ganz offenbar emotional intelligent.

In diesem Sinne bis zum nächsten Mal mit meditativ-philosophischen Grüßen aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus

PS:

Ich bin Ende der Woche als Teilnehmer in Berlin auf dem Kongress „Meditation und Wissenschaft 2016“.

Und in meinem nächsten Blogbeitrag erzähle ich Euch dann, was sie dort aus Sicht der Wissenschaften zu den „kognitiv-produktiven Aussetzern“ sagen, die ich Meditation nenne.

Bitte Fakten bewerten!

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Hier ein Videopost von mir zum inflationär abnehmenden emotional intelligenten Umgang mit Fakten:

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Lasst mich im Kommentar gerne wissen, wie es Euch mit diesem Thema geht!

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus

Interview mit Markus Hornung bei „Deutschlands Unternehmer“

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Ende August hatte ich das große Vergnügen, zu salve.tv in Erfurt eingeladen zu werden, um dort der Chefredakteurin Judith Noll als Gast für ihre Doku-Reihe „Deutschlands Unternehmer“ Rede und Antwort zu stehen.

Das Ziel des ausgesprochen charmanten Interviews war nicht die in derlei Formaten sonst übliche Business-Präsentation, sondern ein sehr persönlicher Einblick in meine Tätigkeit und vor allem in meinen Weg vom Lehrer zum Trainer, Autor, Vortragsredner und Mitinhaber von EQ Dynamics.

HIER findet Ihr das durchaus gelungene Ergebnis der ebenso klaren wie einfühlsamen Noll´schen Gesprächsführung. Und wie am Schluss des Interviews angedeutet, wird es demnächst sicher noch die eine oder andere mediale Überraschung aus dieser Richtung geben.

Viel Vergnügen beim Anschauen und herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus Hornung

Vielen Dank für Eure Meinung!

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Heute kommt kurz und knapp wie versprochen ein Überblick über die wichtigsten Ergebnisse unserer Online-Umfrage zusammen mit einigen Schlussfolgerungen, die wir daraus ziehen.

Werft gerne einen Blick HIER hinein, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie wir uns in Zukunft online aufstellen werden.

Viel Vergnügen und herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus Hornung

Charisma ist erlernbar!

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

„Charisma hat man oder man hat es eben nicht!“

Glaubt Ihr das etwa auch?

Ich selbst habe diesen Blödsinn – wir würden es heute als einen limitierenden Glaubenssatz bezeichnen – nie für bare Münze genommen!

Dabei war dieses Zitat schon sehr früh in meiner beruflichen Tätigkeit – vor 18 Jahren nannte ich mich noch Kommunikationstrainer – einer der am meisten gehörten Sätze.

Und der wurde sehr gerne gesagt, wenn es darum ging, Faktoren zu identifizieren und zu schulen, die dafür sorgen, dass man eine überzeugende und andere Menschen berührende Ausstrahlung – Charisma eben – entwickelt. Und sich dann intensiv mit diesen Faktoren zu beschäftigen, ja geradezu daran zu arbeiten.

Ich habe im Laufe der Jahre zwei Gruppen von Menschen identifiziert, deren Vorbehalte gegen das Training von Charisma durch diesen Satz „Charisma hat man oder man hat es eben nicht!“ ausgedrückt werden.

Bei den einen – den vehementesten Vertretern dieser Haltung – hatte ich immer irgendwie das mulmige Gefühl, dass sie einfach zu träge (um nicht zu sagen zu faul) sind, um genau das zu tun, was nötig ist und was jeder, der über Charisma verfügt, bewusst oder unbewusst getan hat.

Nämlich wie bereits erwähnt daran zu arbeiten.

Diesen möchte ich gerne sagen: Gut, dann eben nicht!

Die anderen nähern sich, obwohl sie unter vorgehaltener Hand durchaus zugeben, gerne charismatisch sein zu wollen – mal ehrlich, wer will das eigentlich nicht? – dem Begriff mit großer Vorsicht und einer fast verschämt formulierten Frage „Darf ich denn überhaupt charismatisch sein?“. Da spielen zum Teil massive Vorbehalte eine Rolle á la „Charisma ist gefährlich und kann manipulativ eingesetzt werden!“ oder „Wer charismatisch ist, hält sich für etwas Besseres!“ oder auch „Wer über Charisma verfügt, erhebt sich über andere!“

Und diesen gilt meine ausdrückliche Ermutigung:

Du darfst charismatisch sein!

Du darfst eine berührende Wirkung haben!

Und das bedeutet weder, dass Du Dich für etwas Besseres hältst noch, dass Du Dich über andere erhebst!

Wenn überhaupt bedeutet es, dass Du von anderen als etwas Besonderes, als ein Mensch mit einer besonderen Ausstrahlung, wahrgenommen wirst.

Falls Euch ein paar Hinweise und Tipps interessieren, wodurch sich diese besondere Ausstrahlung definiert und wie man sie im wahrsten Wortsinn be-wirken kann, dann lege ich Euch HIER einen Artikel von mir ans Herz, der soeben erschienen ist.

Viel Spaß beim Lesen und eine charismatische Zeit wünscht Euch mit den besten Grüßen aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Euer Markus Hornung

Mehr Gefühl für Gefühle

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Heute sollten wir es – da draußen steigen die Temperaturen nämlich gerade dramatisch an – kurz und knackig halten und damit eine gute Gelegenheit für einen prägnanten Überblick über unser Thema nutzen.

Und was eignet sich dazu besser, als ein wirklich schöner Artikel, der gerade eben zu genau diesem Zweck in der „methodik“ von HelfRecht erschienen ist.

Ich hatte auf den HelfRecht-Praktikertagen im Herbst 2014 das große Vergnügen, in Bad Alexandersbad vor Unternehmern und Führungskräften einen Vortrag zum Thema „Emotionen in Veränderungsprozessen“ halten zu dürfen und empfehle für alle, die an unternehmerischen Planungsmethoden interessiert sind, einen Blick auf www.helfrecht.de

HIER findet Ihr den Artikel, den Ihr auch selbstverständlich sehr gerne an Euer Netzwerk weiterleiten könnt, wenn dieses Euch fragt, was es mit dem Thema „Werte und Emotionen im Business“ auf sich hat.

Viel Vergnügen beim Lesen wünscht mit herzlichen Grüßen aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus Hornung

Der Heiligenfeld-Kongress 2016!

Hallo, liebes EQ-Netzwerk!

Zwei von uns drei Inhabern von EQ Dynamics – Sabine Grüner und Markus Hornung – waren am vergangenen Wochenende wie schon in 2015 in Bad Kissingen auf dem Jahreskongress der Heiligenfeldkliniken.

Die dritte im Bunde – Irena Fiedler – verbrachte die Tage dieses Jahr ihren Geburtstag feiernd im Kreise ihrer Familie.

Das Thema des Kongresses war diesmal „Spiritualität im Leben“, was schon ziemlich spannend und ungewöhnlich klang.

Und was sollen wir sagen? Wir wurden nicht enttäuscht!

Auch dieses Mal sind wir ebenso begeistert wie inspiriert nach München zurückgekehrt, denn die Breite des Themas fand ihren Niederschlag in einer unglaublichen Vielfalt von Vorträgen und Workshops.

Und auch in diesem Jahr lebte das Wochenende vor allem von den Begegnungen mit spannenden Persönlichkeiten und Menschen aus allen denkbaren Branchen, mit denen sich gut reden, philosophieren und streiten ließ.

Die folgenden Themen und Fragestellungen, mit denen wir uns in Vorträgen, Workshops und Gesprächen ganz besonders intensiv beschäftigt haben, werden auch uns von EQ Dynamics im Zusammenhang mit unserer Expertise „Werte und Emotionen im Business“ in Zukunft vermehrt beschäftigen.

Und vieles davon wird Eingang finden in unsere Impulse, Vorträge und ziemlich sicher in den einen oder anderen Blogbeitrag.

  • Was sind Mikro-Entscheidungen und wie beeinflussen sie unseren Erfolg?
  • Welche Wege und Irrwege gibt es zu innerem Frieden?
  • Sind Spiritualität und Ökonomie vereinbar?
  • Zukunftsfähigkeit von Schule
  • Buddhismus und unternehmerisches Denken und Handeln – nicht unbedingt ein Widerspruch
  • Wie können wir uns die emotionale Untermauerung wirtschaftlicher Entscheidungen bewusst machen?

Freut Euch auf die Blogbeiträge zu diesen und anderen Themen, die wir in Bad Kissingen bewegt haben!

Und wer sich für den nächsten Kongress vom 18.-21. Mai 2017 interessiert – wir können einen Besuch nachdrücklich empfehlen und werden auch wieder dabei sein – dem sei auch dieses Jahr www.kongress-heiligenfeld.de ans Herz gelegt.

Für heute herzliche Grüße aus dem inspirierten emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus Hornung

Lernen Kinder Angst von ihren Eltern?

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Fassen wir uns kurz bei der Beantwortung der Frage aus der Überschrift:

Ja, auch! Und nicht immer zu ihrem Besten!

Sicher habt Ihr in letzter Zeit von den Helikoptereltern gehört, jenen übertrieben fürsorglichen Müttern und Vätern, die angeblich „alles für ihr Kind tun“ und dabei zum Teil übersehen, dass dies ihre Kinder im schlimmsten Fall zu unselbständigen Neurotikern macht, die später im wirklichen Leben wortwörtlich keinen wichtigen Schritt alleine gehen können, ohne in Panik auszubrechen.

Wenn Ihr wissen möchtet, wie genau dies geschieht und warum es in vielen Fällen alles andere als hilfreich, ja geradezu katastrophal ist, wenn Eltern ihre eigenen Ängste auf ihre Kinder übertragen, dann empfehle ich Euch DIESEN aktuellen und wirklich gelungenen Artikel aus der Huffington Post.

Dass fast alle der dort aufgeführten „6 Wege, wie Eltern ängstliche Kinder erziehen“ sich unmittelbar aus unserer Arbeit rund um das Thema Emotionen herleiten und begründen lassen, ist sicher kein Zufall.

Viel Vergnügen beim Lesen und einige nachdenkliche Momenten wünscht mit herzlichen Grüßen aus dem emotional intelligenten Hauptquartier

Euer Markus Hornung

Selbstvertrauen entwickeln leicht gemacht!

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Heute gibt es einen ebenso kurzen wie genialen Tipp zu einer der uns am häufigsten gestellten Fragen.

Etliche Teilnehmer unserer Seminare interessieren sich nämlich dafür, wie sie es schaffen können, mehr Selbstvertrauen zu bekommen.

Für viele Menschen da draußen scheint das eine wirkliche Herausforderung zu sein … obwohl ich durchaus der Meinung bin, dass grundsätzlich zu viele Zeitgenossen herumlaufen, die ein aus mir unerfindlichen Gründen vollkommen überzogenes Selbstvertrauen haben. Einige besonders hartnäckige Exemplare treten – sich damit in fast allen Fällen zum Affen machend – bei Bohlen, Klum und Co. auf.

Gleichwohl empfehle ich denjenigen, die ernsthaft an ihrem Selbstvertrauen arbeiten wollen, Folgendes:

Halte Dich unbedingt – und insbesondere bei Kleinigkeiten! – an die Vereinbarungen, die Du mit Dir selbst getroffen hast!

In etwas anderen Worten:

Tu das, was Du Dir selbst vornimmst!

Tu das, was Du Dir selbst sagst, dass Du tun wirst!

Wie ich darauf komme?

Nun, machen wir uns kurz klar, woher Vertrauen in einen anderen Menschen kommt!

Neben der bekannten Formel „Vertrauen = Sympathie x Zeit“ besteht ein exzellenter Weg, Vertrauen aufzubauen, darin, als jemand wahrgenommen zu werden, der tut, was er sagt.

Wir vertrauen also grundsätzlich Menschen, die wir mögen.

Und:

Wir vertrauen Menschen, deren Worte mit ihren Taten übereinstimmen.

Wir vertrauen Menschen, die das tun, was sie sagen und ankündigen.

Die Kehrseite:

Wir verlieren das Vertrauen – der andere verliert seine Glaubwürdigkeit – wenn wir jemanden dabei ertappen oder erleben, dass er etwas sagt oder ankündigt und es dann nicht – oder noch schlimmer: das Gegenteil davon – tut.

Wir misstrauen Menschen, die nicht das tun, was sie sagen oder was sie ankündigen!

Wen wundert es, dass diese einfachen Prinzipien auch bei uns selbst zuschlagen?

Jetzt werden einige von Euch sagen: „Na ja, Vereinbarungen mit anderen zu brechen geht natürlich nicht in Ordnung, aber mir selbst gegenüber muss ich doch nicht so streng sein!“

Falsch!

Dein Unterbewusstsein (also die Instanz, die größtenteils für die Verwaltung Deines Selbstvertrauens zuständig ist) reagiert genauso empfindlich, wie jemand anders, der mitbekommt, dass Du nicht das tust, was Du sagst.

Und es gibt für Dein Selbstvertrauen nichts Desaströseres, als ein Unterbewusstsein, das mitbekommt, dass Du Dich nicht an Deine eigenen Vereinbarungen hältst.

Also nochmal, es läuft im Wesentlichen auf zwei Dinge hinaus.

Zum einen: Sei Dein bester Freund! Hab Dich gern!

Zum anderen: Wenn Du Dir etwas vornimmst – und das beginnt bei den kleinen Dingen des Alltags und endet bei den großen Plänen des Lebens – dann TU es!

Wenn Du mutig bist, dann frag Dich einfach jedes Mal, wenn Du aus Faulheit, Trägheit oder Lustlosigkeit eine Vereinbarung nicht einhältst, die Du mit Dir selbst getroffen hast:

„Würde ICH jemand anderem, der diese Vereinbarung – vielleicht sogar wiederholt – bricht, weiterhin vertrauen?“

„Würde JEMAND, mit dem ich diese Vereinbarung – vielleicht sogar wiederholt – breche, mir weiterhin vertrauen?“

Siehst Du!

Also lass es einfach, halte Dich an die Vereinbarungen mit Dir selbst und gib Deinem Unterbewusstsein das gute Gefühl, dass es mit jemandem zu tun hat, dem es vertrauen kann!

Das Ergebnis ist Selbstvertrauen!

Viel Vergnügen beim Einhalten der Vereinbarungen mit Euch selbst wünscht mit herzlichen Grüßen aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Euer Markus Hornung

Freiheit oder Sicherheit?

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Seit vielen Jahren, ja eigentlich schon seit wir bei EQ Dynamics 1998 das Modell über den Zusammenhang zwischen Werten und Emotionen entwickelt haben, drängt sich mir eine Frage beziehungsweise eine Beobachtung immer und immer wieder auf.

Es geht dabei um die Verträglichkeit – oder sollte ich sagen Kompatibilität? – zweier ganz spezieller Werte.

Als Grundidee hier zuerst eine Betrachtung, die auf die biblische Schöpfungsgeschichte zurückgeht (nicht dass ich daran glauben würde – aber die philosophische Botschaft ist ziemlich unüberhörbar).

Denn nach allem was da geschrieben steht, waren Adam und Eva im Paradies vollkommen sicher und (!) vollkommen frei. Letzteres mit einer winzig kleinen geradezu legendären Ausnahme, bei der es um eine bestimmte Obstsorte ging und die sich im Falle Evas bedauerlicherweise als fatal herausstellen sollte. Für Adam galt (damals wie oftmals heute) leider: Mitgegangen mitgefangen mitgehangen!

Mir persönlich gefällt an der ganzen Sache insbesondere der Gedanke, dass das Paradies deswegen Paradies hieß, weil dort die beiden Werte, um die es mir hier geht, nämlich Sicherheit und Freiheit, gleichzeitig vollkommen erfüllt waren.

Letzterer zugegebenermaßen mit besagter winzig kleinen Ausnahme – die heutzutage lächerlich erscheint und doch so bezeichnend ist als biblischer Auslöser für die beiden zutiefst menschlichen Eigenschaften Freiheits-Streben und Neugierde.

Was die Sache für mich Heutigen allerdings noch nachdenkenswerter macht, ist der Umstand, dass mir in meinem Beruf kaum ein Wunsch häufiger begegnet, als eben der, diese beiden (paradiesischen?) Werte (wieder?) gleichzeitig leben zu können.

Verständlich und nachvollziehbar ist er, dieser Wunsch.

Aber erfüllbar?

Ist es nicht viel eher so, dass die beiden Werte Freiheit und Sicherheit – das liegt in ihrer Natur – niemals gleichzeitig vollkommen erfüllt sein können?

Ist es nicht so, dass die Erfüllung des einen immer auf Kosten des anderen geht und umgekehrt?

Kann mir jemand ein einziges Beispiel nennen, bei dem vollkommene Freiheit UND vollkommene Sicherheit GLEICHZEITIG vorhanden sind OHNE dass der eine auf Kosten des anderen geht?

Kein anderes Wertepaar steht in direkterem Konkurrenzkampf – im Großen wie im Kleinen.

Ob ich über meine eigenen Entscheidungen nachdenke, mit Coachees an ihren Lebensentwürfen arbeite, mit Teilnehmern in Rollenspielen neue Verhaltensweisen trainiere oder auch wenn wir in den Unternehmen, die wir begleiten, Kulturentwicklungen machen: Fast immer kommen die Menschen in diesen Prozessen irgendwann mit dem Dilemma in Berührung, sich zwischen unterschiedlichen und zwar gegenläufigen Maßen von Freiheit und Sicherheit entscheiden zu müssen.

Wenn wir uns mit offenen Augen umschauen, dann stellen wir aber doch eine einfache Wahrheit fest, die uns zum Beispiel von Politikern, Kirchen, Eltern und anderen machtvollen Institutionen mehr oder weniger bewusst und auch mehr oder weniger erfolgreich verschwiegen wurde:

Freiheit und Sicherheit sind nahezu inkompatibel!

Um es etwas anders zu formulieren: Einhundertprozentige Sicherheit kann es niemals geben, jedenfalls nicht, so lange ich mir einen winzigen Rest Freiheit erhalten möchte. Und einhundertprozentige Freiheit kann es niemals geben, jedenfalls nicht, so lange ich mir einen winzigen Rest Sicherheit erhalten möchte.

Wenn wir in unseren Seminaren über Werte und deren Zusammenhang mit unseren Emotionen sprechen, frage ich mich manchmal, ob wir uns immer darüber im Klaren sind, dass wir jeden Tag Entscheidungen treffen, die auf der Werte-Ebene und damit emotional stattfinden … und ob wir uns darüber im Klaren sind, dass nicht wenige dieser Entscheidungen zwischen den Werten Freiheit und Sicherheit stattfinden!

Mein abschließender Tip:

Beobachtet Euch mal eine Zeit lang sehr bewusst bei Euren Entscheidungen und versucht herauszufinden, wofür Euer Herz mehr schlägt … für die Freiheit oder für die Sicherheit.

Viel Spaß bei der Erforschung dieses Wertepaares wünscht mit herzlichen Grüßen aus dem emotional intelligenten Hauptquartier

Euer Markus Hornung

PS:

Eine kleine Ironie zum Schluss:

Bis zum Zeitpunkt der Eva’schen Verfehlung waren unsere beiden paradiesischen Vorgänger vollkommen sicher und (fast!) vollkommen frei.

Danach waren sie vollkommen frei! Aber eben nicht mehr sicher … mich würde wirklich interessieren, was die arme Eva getan hätte, hätte man ihr das vorher gesagt!

Noch eine Todsünde!
Stolz – aber worauf eigentlich?

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Der Zorn-Beitrag letzte Woche hat mich in dem Zusammenhang mit dem dort verwendeten Begriff „Todsünde“ und einem kleinen Erlebnis auf eine Idee gebracht.

Es geht mir gar nicht darum, alle sieben Todsünden der katholischen Kirche (von denen sich fünf als stark emotional motiviert oder gar als Emotionen herausstellen) einzeln durchzudeklinieren – darauf komme ich vielleicht in einem anderen Blogbeitrag zurück.

Aber eine weitere – wie der letztwöchige Zorn tatsächlich ebenfalls eine Emotion! – soll uns heute beschäftigen.

Es geht um den Stolz und witzigerweise wurde meine damit verbundene Leitfrage vor ein paar Tagen von einem Teilnehmer in einem Beratungsprojekt während einer Pause in Worte gefasst.

Ein ebenfalls anwesender Vater erzählte sehr kongruent, wie stolz er auf das exzellente Abitur seines Sohnes sei und dass das ja auch klar war, denn der Apfel fiele ja bekanntlich nicht weit vom Stamm.

Woraufhin der oben erwähnte Teilnehmer in der Runde etwas provokant meinte, Papa solle sich nicht so haben, schließlich habe ja nicht er selbst das großartige Abitur gemacht.

Die anschließende kurze Diskussion kann als durchaus emotional bezeichnet werden.

Was mich zu meiner Frage bringt:

Worauf und auf wen sind wir eigentlich stolz und macht es überhaupt Sinn, auf JEMANDEN stolz zu sein?

Einige inspirierende Leitgedanken und weiterführende Fragen, die mir – wiederum durch die Bemerkung meines Teilnehmers inspiriert – durch den Kopf gehen, seien Euch heute als Denkanstöße ans Herz gelegt:

Los geht´s!

  • Stolz ist das Gegenteil von Scham.
  • Stolz ist eine Emotion, die einen Erfolg als besonders markiert und die darauf verwendete Energie und Leistung würdigt. Er ist damit eng verbunden mit der Freude als der Emotion der Werte-Erfüllung und Ziel-Erreichung.
  • Im Unterschied zur Freude, die sich auch auf andere als die selbst erbrachten Leistungen, Werte-Erfüllungen und Ziel-Erreichungen beziehen kann, ist der Stolz eine selbstreflexive Emotion, das heißt er ist ausschließlich auf seinen Träger fokussiert und spiegelt dessen Leistung wider.
  • Mit anderen Worten, man ist immer stolz auf etwas, das man selbst erreicht oder geschaffen oder zu dem man zumindest maßgeblich beigetragen hat

Kann man also stolz sein auf jemand anderen?

Lasst uns ehrlich mit uns selbst sein: Doch nur, wenn man sich einen großen Anteil an dessen Leistung selbst zuschreibt!

Stolz „funktioniert“ nur dann, wenn sein „Besitzer“ in irgendeiner Weise mittelbar auf das Erreichte eingewirkt hat.

Selbstverständlich kann zum Beispiel ein Fußballtrainer stolz auf seine Mannschaft sein! Was dabei aber gleichzeitig ausgedrückt wird, ist der Umstand, dass er sich einen großen Teil an der Mannschaftsleistung selbst zuschreibt.

Spürt mal in den folgenden Beispielen nach, ob es Euch so geht wie mir, nämlich dass der dort ausgedrückte Stolz sich zunehmend merkwürdig anhört beziehungsweise anfühlt:

  • Ich bin stolz auf meinen guten Studien-Abschluss.
  • Ich bin stolz darauf, alleine einen Marathon zu Ende gelaufen zu sein.
  • Ich bin stolz darauf, mit Hilfe meines Personal Trainers 15 Kilo abgenommen zu haben.
  • Ich bin stolz darauf, dass wir gemeinsam das Teamziel erreicht haben.
  • Ich bin stolz auf meine Kinder.
  • Ich bin stolz auf meine Mitarbeiter.
  • Ich bin stolz auf meine Regierung.
  • Ich bin stolz auf mein Land.
  • Ich bin stolz auf den Titel als Fußball-Weltmeister 2014.

Merkt Ihr etwas?

Geht es Euch nicht auch so, dass spätestens ab der Stelle mit den Kindern (bei denen die Eltern sich zumindest zu Gute halten – oder einreden – können, dass auch ein Teil ihrer Erziehung zu deren Erfolg beigetragen hat) der Stolz etwas merkwürdig klingt?

Drei abschließende Fragen, um die Festplatte vollends zum Rotieren zu bringen:

Ist es nicht so, dass Stolz, wenn er von mir auf erwachsene selbstverantwortliche Menschen angewendet wird, immer ein wenig dazu dient, mich zu erhöhen und den anderen ein wenig kleiner zu machen?

Motiviert mein Stolz auf meine Kinder oder Mitarbeiter diese tatsächlich zu höherer Leistung?

Worauf oder auf wen sind wir stolz und gestehen wir uns ein, dass beim Stolz auf jemand anderen immer auch ein wenig Eitelkeit mitschwingt?

Viel Vergnügen beim Nachdenken und herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus Hornung

PS:

Ich bin übrigens gerade eben tierisch stolz darauf, unter enormem Zeitdruck diesen Blogbeitrag alleine vollendet zu haben! 🙂

Wozu eigentlich Zorn? –
Vom Sinn einer Todsünde!

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Die Unterscheidung und Einordnung von Emotionen nach Intensitätsgraden gehört zum anspruchsvolleren und gleichzeitig wichtigsten Teil unserer Tätigkeit.

Dass – insbesondere die basalen – Emotionen in unterschiedlichen „Funktionsgruppen“ auftauchen, ist noch nachvollziehbar und im täglichen Leben überprüfbar, die Einordnung in verschiedene Intensitätsgrade fällt den meisten Teilnehmern und Lesern schon deutlich schwerer.

Hier nochmals zur Erinnerung das von EQ Dynamics entwickelte Modell zur Entstehung der fünf Basis-Emotionen:

  • Der Ärger ist die Emotion der Werte- Verletzung
  • Die Trauer ist die Emotion des Werte-Verlustes
  • Die Angst ist die Emotion der Werte-Unsicherheit
  • Die Zuneigung ist die Emotion der gegenseitigen Werte-Kompatibilität
  • Die Freude ist die Emotion der Werte-Erfüllung

So weit so plausibel.

Nun kommen in jeder dieser Gruppen je nach Grad der Betroffenheit oder Berührung des Wertesystems unterschiedliche Intensitäten vor. Zum Beispiel gehört die Sorge in die gleiche Gruppe wie die Angst, sie ist allerdings nicht ganz so intensiv beziehungsweise stark. Die Emotion mit der höchsten Intensität innerhalb dieser Gruppe ist dann die Panik.

Betrachten wir einen emotionalen Klassiker, und zwar den Ärger – also die Emotion der Werteverletzung – etwas genauer, stellen wir fest, dass dieser sich ebenfalls in höchst unterschiedlichen Intensitätsgraden zeigt.

In seiner geringsten Intensität würden wir ihn als Irritation oder leichte Verstimmung bezeichnen, dann kommt der allgemeine Ärger und dieser steigert sich über den Zorn zur körperlich beinahe unkontrollierten Wut.

Und zum hier auftauchenden Zorn als der Emotion, die sich von der Intensität her irgendwo zwischen Ärger und Wut einordnet, lege Euch heute einen ausgesprochen informativen Artikel aus der „Zeit“ ans Herz.

Diese wenig sozialverträgliche Emotion wird HIER ziemlich umfassend durchdekliniert sowie neurowissenschaftlich erklärt und ich wünsche Euch viel Vergnügen beim Lesen und erhellende Momente beim Einordnen in unser Modell.

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Euer Markus Hornung

Wie geht´s eigentlich bei uns im Unternehmen zu?

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen zu unserem „Jahresend-Video 2015“ und der damit verbundenen Anregungen, etwas in der Art häufiger zu machen, haben wir beschlossen, unsere Weblog-Beiträge in Zukunft ein- bis zweimal pro Monat in Form von Videos zu präsentieren.

Wir beginnen mit einem kurzen Impuls zum Thema Führungskultur – verbunden mit der Möglichkeit, diese für Euch selbst etwas detaillierter unter die Lupe zu nehmen und ein paar Empfehlungen dazu zu erhalten.

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Lade Dir Deinen persönlichen Blick auf Eure Führungskultur hier herunter.

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus Hornung

2016 wird schnell!

Hallo, liebes EQ-Netzwerk!

Fragt Ihr Euch auch, wie 2016 wohl werden wird?

Lasst mich ein wenig prophetisch sein und Euch drei Dinge versprechen, auf die Ihr mich in 12 Monaten gerne festnageln könnt:

Zum einen wird es irre schnell gehen!

Ihr werdet – und wenn ich „Ihr“ sage, meine ich „wir“ – gefühlt übermorgen unter dem nächsten Weihnachtsbaum sitzen und zurückblicken auf ein im wahrsten Wortsinn atemberaubendes Jahr – im Guten wie im Schlechten.

Zum anderen werdet Ihr Euch nur an wenige Highlights erinnern!

Wir kommen aufgrund des enormen Tempos der immer schneller aufeinanderfolgenden Ereignisse kaum mehr dazu, diese intensiv zu spüren.

Und Ihr wisst ja, Emotionen sind AUCH körperliche Phänomene und diese sorgen dafür, dass wir uns an Erlebnisse erinnern können.

Und zum dritten – dies folgt unmittelbar aus den ersten beiden Prophezeiungen – wird meine, unsere und Eure Zeit kostbarer werden denn je!

Wir alle werden uns bei diesem Tempo und dieser Taktzahl zunehmend dabei ertappen, dass wir uns fragen, was wir eigentlich gerade tun und wozu das gut sein soll.

Was also tun? Ganz einfach:

Nehmt Euch ab und zu Zeit, tief durchzuatmen!

Macht Pausen und besinnt Euch auf die neben Eurem Job und Eurem Erfolg ebenfalls wichtigen Dinge in Eurem Leben!

Spürt Euren Körper in den für Euch wichtigen Momenten, dann habt Ihr eine Chance, Euch an diese für immer zu erinnern!

Und macht Euch klar, dass die „Menge an gefühlter Zeit“, die Ihr mit Eurem Job, Eurer Familie, Euren Freunden oder mit Euch selbst verbringt, der letztendliche Gradmesser dafür ist, wie wichtig Euch dies alles tatsächlich ist.

In diesem Sinne auf ein schnelles und möglichst intensives und erinnerungswürdiges Jahr 2016 mit den herzlichsten Grüßen aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus

PS:

Für diejenigen, die unser sehr persönliches EQ-Dynamics-Jahresendvideo verpasst haben, hier nochmals der Link!

Videogruß zum Jahreswechsel

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Als letzten Blogbeitrag für dieses Jahr statt geschriebener Worte heute eine kleine Videobotschaft aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München:

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Unser internes Weiterbildungs-Highlight 2015

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Im vorletzten Blogbeitrag für dieses Jahr berichte ich heute ein wenig vom diesjährigen AFNB-Wissenschaftsforum.

Meine Kollegin Irena Fiedler und ich waren am letzten Samstag einen Tag lang in Düsseldorf, um uns auf der größten und hochkarätigsten Veranstaltung dieser Art von den führenden Neurowissenschaftlern unserer Zeit für 2016 inspirieren zu lassen.

Die fünf Vorträge waren allesamt großartig und vor allem den Trainern, HR-Experten, Personalern und Weiterbildnern unter Euch sei die AFNB, die Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement, wärmstens ans Herz gelegt. Werft bei Interesse gerne einmal einen Blick auf www.afnb.de

Hier exklusiv für Euch die zentralen Aussagen aller fünf Vorträge in der Zusammenfassung:

Vortrag 1 von Prof. Dr. Ulrich T. Egle darüber, „Wie unser Gehirn den Schmerz macht“

Körperliches Schmerzempfinden ist hochindividuell, Angst erzeugt „körperlichen Schmerz im Gehirn“ ohne organische Ursachen, chronischer Stress erhöht die Schmerzempfindlichkeit und Schmerzintensität deutlich und es gibt einen Teufelskreis zwischen Stress und Schmerzempfinden, die sich beide gegenseitig verstärken.

Vortrag 2 von Prof. Dr. Christian Büchel über „Wie Wahrnehmung und Erwartung unser Handeln bestimmen“

Erkenntnis 1: Rot gefärbter Weisswein wird selbst von Weinexperten für Rotwein gehalten.

Erkenntnis 2: Man kann sich „weg vom“ körperlichen Schmerz konzentrieren, allerdings nur, wenn die Aufgabe, auf die man sich konzentriert, nicht trivial, sondern im Gegenteil kognitiv besonders herausfordernd ist.

Vortrag 3 von Prof. Dr. Gerd Gigerenzer über „Intuition und Führung“

50% aller Entscheidungen insbesondere im Spitzenbusiness werden intuitiv, also aus dem Bauch heraus, getroffen.

Und es gibt grundsätzlich zwei Arten, damit umzugehen:
Zum einen die nachträgliche Rationalisierung und Rechtfertigung durch Beratungsunternehmen und zum anderen (wesentlich teurer) das sogenannte defensive Entscheiden, bei dem drittklassige oder sogar für das Unternehmen schädliche aber für den Manager sichere Entscheidungen getroffen werden.

Erschreckend: In den USA liegt der Anteil der eben beschriebenen defensiven Entscheidungen im Bereich der Individualmedizin bei 97 Prozent!

Und noch zwei ganz praktische Tipps von Professor Gigerenzer: Triff möglichst selten eine Entscheidung gegen ein negatives Bauchgefühl und kaufe niemals ein Finanzprodukt, das Du nicht verstehst!

Vortrag 4 von Prof. Dr. Dr. Gerhart Roth darüber, „Wie das Gehirn die Seele macht“

Wir stellen uns heute nicht mehr die Frage, ob die Gene oder die Umwelt uns determinieren.
Die Epigenetik zeigt uns, dass wir größtenteils genetisch determiniert sind, dass aber fast alle unsere Gene zu einem gewissen Zeitpunkt (und viele davon vorgeburtlich!) durch Umwelteinflüsse ein- oder ausgeschaltet werden.

Drei Beispiele:

  1. Temperament ist angeboren in dem Sinn, dass das Gehirn der Mutter beim ungeborenen Säugling die entsprechenden Gene aktiviert.
  2. Unser Stress-Verarbeitungs-System ist fast ausschliesslich vorgeburtlich angelegt und programmiert.
  3. Unsere gesamte Bindungsfähigkeit wird über intensive körperliche und emotionale Zuwendung in den ersten drei Lebensjahren beinahe vollkommen bestimmt.

Der Vortrag 5 von Prof. Dr. Eric Kandel über „The age of insight“ (Das Zeitalter der Erkenntnis) war das absolute Highlight des Tages!

Der Jahrhundertwissenschaftler und Medizin-Nobelpreisträger begann seinen Vortrag auf Deutsch mit Wiener Einschlag und die etwa 1.400 Zuhörer waren alle innerhalb weniger Sekunden völlig hypnotisiert. Es ist schwer in Worte zu fassen, mit welchem Esprit und vor allem mit welch unglaublicher Energie der 86jährige Kandel als lebende Legende der Neurowissenschaften einen High-Speed-Überblick über die Wiener Medizin- und Kunstgeschichte, die erotische Kunst von Gustav Klimt, den Expressionismus Oskar Kokoschkas, den Einfluss Alma Mahlers und Siegmund Freuds und die damit verbundene Entwicklung der Gehirnforschung gab.
Wenn sein Buch „Das Zeitalter der Erkenntnis“ nur halb so hinreissend ist wie dieser Vortrag, dann ist mein österlicher Thailand-Urlaub 2016 lesetechnisch gerettet!

Insgesamt gesehen ein phantastischer Tag voller starker Momente und Inspirationen.

Geht mal davon aus und freut Euch darauf, dass sich im kommenden Jahr vieles von dem, was wir in Düsseldorf gehört und erlebt haben, in unseren wöchentlichen Blog-Beiträgen, in meinen Vorträgen und selbstverständlich in unseren Seminaren wiederfindet.

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus Hornung

Es GIBT Fragen, die Ihr nicht beantworten solltet – wenn Ihr Eure Selbstachtung behalten wollt!

Liebes EQ-Netzwerk!

Heute habe ich einen kleinen ermutigenden Impuls – oder sollte ich sagen, eine Empfehlung? – zum Thema Selbstachtung für Euch.

Und zwar geht es darum, einige Fragen zu betrachten, die Ihr – zumindest wenn Ihr Euch nicht in endlosen Rechtfertigungsorgien verlieren wollt – auch gerne mal zurückweisen dürft.

Dieses Thema klingt in unseren Seminaren zwischendurch immer wieder durch und ich ergriff vor ein paar Tagen die Gelegenheit, es in einem anderen Kontext in deutliche Worte zu fassen.

Und zwar war ich letztes Wochenende in Köln als Teilnehmer auf einer Weiterbildungs-Veranstaltung. Es ging um die neurowissenschaftlichen Aspekte der Wahrnehmung und dabei unter anderem um die große Bedeutung unseres Gedächtnisses für die Art, wie wir die Welt um uns herum wahrnehmen. Und in diesem Zusammenhang stellte eine Teilnehmerin die folgende – mein Wertesystem in Wallung bringende – Frage:

„Ich habe ein gute Freundin, die sich ziemlich häufig darüber ereifert, dass ich mich nicht an die gleichen gemeinsam erlebten Situationen erinnern kann wie sie. Und die mich dann immer fragt, warum das so ist. Und wenn ich dann sage, dass ich es nicht weiß, dann wird sie sauer und beendet die Diskussion mit der schnippischen Bemerkung, dass mir die gemeinsamen Erlebnisse mit ihr dann halt einfach nicht wichtig genug seien. Was soll ich tun?“

Die sich anschließende Diskussion zeigte, dass es offenbar viele Zeitgenossen gibt, die sich durch derlei Fragen komplett aus der Reserve und in die Rechtfertigung locken lassen, was dazu führt, dass sie sich jetzt die aberwitzigsten Erklärungen aus den Fingern ziehen.

Mein Tipp dazu:

Vergesst es!

Warum?

Ganz einfach:

Weil Ihr solche Fragen in 99 Prozent aller Fälle nicht beantworten könnt!

Mal ehrlich, wer von uns ist in der Lage, ohne Rechtfertigungsorgie oder Zuhilfenahme phantastischer (im Sinne von „phantasievoll erfundener“!) Erklärungen Fragen zu beantworten, die mit den Worten „Warum hast Du nicht …“ oder „Warum kannst Du nicht …“  beginnen?

Es GIBT unbeantwortbare Fragen und ich lade Euch ein, kurz über die folgenden Beispiele nachzudenken und Euch zu fragen, ob Ihr Euch und Eurer Umwelt die Beantwortung tatsächlich zumuten wollt und vor allem, was damit erreicht sein soll:

  • „Warum hast Du nicht etwas anderes gemacht?“
  • „Warum bist Du nicht anders?“
  • „Warum kannst Du Dich daran nicht erinnern?“
  • „Warum weißt Du das nicht mehr?“

Fällt Euch etwas auf?

Derartige Fragen lassen sich seriös oder „wahrheitsgemäß“ nicht beantworten!

Will ich mich oder wollt ihr Euch tatsächlich dazu zwingen lassen, die folgenden – richtigen – Antworten zu geben?

Um damit eine neue „Warum?“-Runde einzuläuten?

  • „Weil es mir nicht eingefallen ist!“
  • „Weil ich – zumindest im Augenblick noch – so bin wie ich bin!“
  • „Weil ich es mir nicht gemerkt habe!“
  • „Weil ich es vergessen habe!“

Stimmt Ihr mit mir überein, dass unsere Neigung, derlei Fragen zu beantworten, unsere Selbstachtung untergräbt?

Das Einzige, was diese Fragen erzeugen, ist ein gnadenloser Rechtfertigungsdruck.

Können wir uns nicht ab und zu die Freiheit nehmen, zu denken: „Eine solch dämlich gestellte Frage beantworte ich nicht!“ und dies dann auch tatsächlich zu tun?

Das war´s schon für heute, über Kommentare freut sich mit  aufrührerischen Grüßen aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus Hornung

PS für die etwas Konfrontativeren unter Euch:

EINE Sorte tatsächlich ohne Verneinung gestellter Fragen beantworte ich übrigens auch nicht:

„Warum ist Dir das wichtig?“ beziehungsweise „Warum legst Du darauf Wert?“

Denkt mal darüber nach, warum auch diese ohne Rechtfertigung oder blanken Erfindungsreichtum nicht beantwortbar sind …

Geschenkestress?
Nicht mit uns!

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Ihr werdet´s nicht glauben: Weihnachten steht vor der Tür!

Woran ich das festmache?

Nun, zum einen beginnt diesen Samstag bei uns in München – ein sicheres Zeichen dafür, dass es sich nur noch um wenige Wochen handeln kann – das Winter-Tollwood-Festival.

Und zum anderen warte ich schon seit Tagen voller atemlosem Schrecken auf den Moment, in dem ich zum ersten Mal „Last Christmas“ von Wham im Radio höre.

Das war letztes Jahr übrigens am 13. November auf einer Fahrt in den Norden der Fall und ich höre mich noch „NEIN!“ brüllen – was einmal mehr beweist, dass starke Emotionen dafür sorgen, dass wir Erlebtes nicht vergessen.

Damit aber zu einer ganz anderen Frage, die von jetzt an wöchentlich spannender wird:

Was schenkt Ihr den lieben Menschen in Eurem Leben (Lebenspartner, Freunde, Mitarbeiter, …) dieses Jahr zu Weihnachten?

Ihr habt noch Nichts? Wie wäre es mit einem wirklich inspirierenden Geschenk?

Hört sich gut an?

Dann habe ich einen Tipp für Euch:

Schenkt doch denen, die einen Sinn oder ein Interesse für Psychologie, Emotionen, Selbsterkenntnis, Motivation oder Kommunikation haben, mein Buch!

Meine Leser melden mir bei Amazon, per E-Mail und über den Verlag zurück, dass sich „Der Abschied von der Sachlichkeit“ nicht nur schön und eingängig liest, sondern dass es auch emotional sehr wohltuend und erhellend in die Tiefe führt.  … und das ist doch genau das Richtige für die Zeit zwischen den Jahren!

Ganz besonders freut mich die Rückmeldung, dass all diejenigen, die mich kennen oder mich schon einmal live erlebt haben, den Eindruck haben, ich stünde beim Lesen vor Ihnen.

Solltet Ihr also noch unentschlossen sein, stelle ich mit freundlicher Genehmigung meines Verlages hier nochmals ein Kapitel als Leseprobe zur Verfügung.

Es geht um (emotionale) Selbstverantwortung – eines meiner Lieblingsthemen, das sich wie ein roter Faden durchs Buch zieht und eine nachdrückliche Ermächtigung und Ermutigung zum selbstbewussten Umgang mit den eigenen Emotionen liefert.

Solltet Ihr Euren Lieben damit eine Freude machen wollen, wendet Euch vertrauensvoll an uns (hier klicken) oder an Amazon.

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Euer Markus Hornung

Tatsächliche Kundenbedürfnisse – warum Hebebühnen nicht dazu gehören!

Hallo liebes EQ-Netzwerk!

Die kognitiven Neurowissenschaften liefern uns phantastische Erkenntnisse über Kundenbedürfnisse und Kaufentscheidungen sowie deren emotionale Voraussetzungen und heute habe ich einen kurzen und klaren Impuls für Euch, mit dem Ihr zu (noch) besseren Verkäufern werdet!

Also versetze ich mich jetzt mal in den Kopf Eures Kunden, nein, ich BIN Euer Kunde und ich sage Euch in aller Offenheit, was ich von Euch erwarte und was genau Ihr aus Sicht der Neurowissenschaften tun – beziehungsweise lassen! – solltet, damit ich überhaupt konkret darüber nachdenke, bei Euch etwas zu kaufen beziehungsweise Eure Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.

Los geht´s!

Als Erstes und Wichtigstes:

Lächelt, wenn Ihr mich seht!

Gebt mir das gute Gefühl, dass Ihr Euch aufrichtig freut, dass ich da bin.

Vermittelt mir damit den Eindruck, dass es Euch gefällt, dass ich mich mit dem Gedanken trage, Euch mein sauer verdientes Geld zu geben und somit dazu beizutragen, dass Ihr ein Dach über dem Kopf und genug zum Essen im Topf habt. Bitte verstärkt mein Verhalten – sorgt also dafür, dass ich es wieder tun werde – mit der EINZIGEN Emotion, die dies kann: mit Eurer Freude!

Als Zweites:

Fragt mich bitte NICHT, was Ihr für mich TUN könnt!

In den meisten Fällen kann ich diese Frage nämlich nicht konkret beantworten, weil ich nur ein subtiles Gefühl dafür habe, dass es etwas gibt, das mich umtreibt oder das mich beschäftigt.

Woran das liegt? Nun, ich kann in der Zwischenzeit bei ALLEN Produkten, Dienstleistungen und Problemlösungen unter tausenden Varianten wählen und das überfordert mein Gehirn vollkommen. In 99,9 Prozent aller Fälle weiß ich nicht genau, was ich will sondern habe nur ein nebulöses Gefühl der Unsicherheit.

Als Nächstes:

Ich bitte Euch herzlich, ja, ich flehe Euch geradezu an, im Kontakt mit mir – egal ob face to face oder via Werbung/Brief/Mail/Internet – die folgenden fatalen Fehler keinesfalls zu machen:

Erzählt mir bitte NICHT als Erstes, was Ihr alles zu bieten habt!

Verschont mich bitte so lange wie möglich mit Euren tollen Produkten oder deren Eigenschaften!

Mutet mir keinesfalls als Erstes – und auch nicht als Zweites! – die historischen Errungenschaften, Expertisen und Imagebotschaften Eurer Firma zu!

Nehmt EUCH nicht wichtiger als MICH!

Denn wisst Ihr, was das Einzige ist, das mich wirklich interessiert?

Das Einzige, das mich wirklich interessiert, ist die Antwort auf die Frage, ob Ihr eine Lösung für mein Problem, meinen Engpass oder meine Not habt.

Und um diese Frage zu beantworten, müsst Ihr als Erstes mich mit meinen Werten und Emotionen in den Mittelpunkt Eurer Aufmerksamkeit stellen und nicht Eure Produkte, nicht Eure Firma, nicht Euch.

Wie genau findet Ihr heraus, wo mich der Schuh drückt?

Nachdem Ihr mir durch Eure Freude darüber, dass ich da bin, ein wirklich gutes Gefühl gegeben habt, fragt mich, wie es mir geht … und zwar nicht mit dem klassischen oberflächlichen pseudo-smalltalk-mäßigen Gesprächs-Einstiegs-Ansatz, sondern vollkommen aufrichtig und interessiert!

Fragt mich, was mich gerade beschäftigt, was mir an Gedanken durch den Kopf geht.

Traut Euch, mich direkt nach meinen Emotionen zu fragen!

Und dann hört mir bitte zu! … mit Eurer VOLLEN Aufmerksamkeit und nicht mit einem Ohr am Handy und einem Auge am Bildschirm!

Erspürt meine Emotionen und versucht, meine Werte herauszuhören.

Und dann – aber wirklich erst dann! – zeigt mir bitte und lasst mich im Zweifelsfall fühlen, welches Eurer Angebote oder Produkte mir die Sorge oder den Ärger nimmt, mir Sicherheit gibt, mich durchatmen oder lächeln lässt oder mir kurz gesagt meine wichtigsten Werte erfüllt!

Wenn Ihr DAS schafft und dabei freundlich seid, dann kaufe ich (bei) Euch!

Dies alles, liebe Leser, ist nach den Erkenntnissen der kognitiven Neurowissenschaften so ziemlich genau das, was in den Köpfen Eurer und unserer Kunden vorgeht und wenn wir das berücksichtigen, dann sind wir erfolgreiche Verkäufer!

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus Hornung

PS:

Eine Frage geht Euch todsicher noch durch den Kopf:

Was hat all dies mit der Hebebühne in der Überschrift zu tun?

Nun, ich war vor einiger Zeit auf einem Speaker- und Trainerkongress und der hochgeschätzte Kollege Edgar K. Geffroy erzählte dort die Geschichte eines KFZ-Reparaturbetriebes, der an der Straße eine riesige und extrem teure Werbetafel installiert hatte, auf der stand:

„Wir haben jetzt eine moderne Hebebühne!“

Und der Inhaber dieses Autohauses wunderte sich, warum nach mehreren Wochen des Wartens KEIN EINZIGER zusätzlicher Kunde zu ihm kam und sein Auto reparieren ließ.

Ihr kennt nun die Antwort:

Den Kunden interessiert es nicht, dass es in diesem Autohaus eine tolle moderne High-Tech-Hebebühne gibt.

Das Einzige, was den Kunden interessiert, ist, dass das merkwürdige Klopfen im Motor so schnell wie möglich aufhört!

Traut Euch endlich an das Thema Führungskultur heran!

Hallo liebes EQ Netzwerk!

Was Reinhard K. Sprenger schon seit einer gefühlten Ewigkeit propagiert und was wir von EQ Dynamics seit Beginn unserer Tätigkeit als Trainer, Coaches und Berater vor mittlerweile 17 Jahren ständig beobachten, wird einmal mehr wissenschaftlich bestätigt: Mitarbeiter kommen zu Unternehmen und verlassen ihre Führungskräfte.

Heute Vormittag bin ich über einen aktuellen Blogbeitrag des Kollegen Jochen Mai (hier geht es zu dem Blogbeitrag) gestolpert, der eine umfangreiche Studie des Bundesministeriums für Arbeit ausgewertet hat. In dieser werden die folgenden Gründe identifiziert, aus denen Mitarbeiter Unternehmen verlassen:

Platz 1 mit 76%:       Suche nach einem besseren Chef

Platz 2 mit 73%:       Suche nach besserem Klima und netteren Kollegen

Platz 3 mit 72%:       Wunsch nach besseren Arbeitsinhalten

Platz 4 mit 66%:       Karriere und Weiterbildungsaussichten

Platz 5 mit 61%:       Besseres Gehalt

Die Rangfolge dieser Gründe muss ebenso wie die prozentuale Höhe wachrütteln und beides bestärkt mich einmal mehr, den HR- und PE-Profis unter Euch zuzurufen:

Traut Euch endlich, zusammen mit Eurer Unternehmensleitung den Themenkomplex Führungs- und Unternehmenskultur konsequent anzugehen!

Sicher, das mag bisweilen heikel und vielleicht auch anstrengend sein, aber es gibt kompetente Dienstleister, die damit Erfahrung haben und Beratungsformate und -architekturen liefern, mit denen diese Herausforderung gelingt.

Fragt Sabine Grüner (089-46137512), unsere Spezialistin für systemische Umsetzungs-Beratung, gerne nach Ideen!

Es lohnt sich … wirtschaftlich UND emotional.

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Euer Markus Hornung

PS:

Ein kleiner Tipp noch für diejenigen von Euch, die etwas härter im Nehmen (und Geben!) sind:

Konfrontiert Eure Führungskräfte bei Gelegenheit mit der Aussage: „Mitarbeiter verlassen nicht das Unternehmen sondern ihre Führungskräfte“.

Und je lauter dann der Widerspruch ist, umso nachdenklicher solltet Ihr werden!

EQ Dynamics steht Kopf!

Liebes EQ Netzwerk,

am kommenden Wochenende geht das Team von EQ Dynamics mit seinen diversen Paten-, Bonus- und sonstigen Kindern ins Kino.

Und welcher Film, wenn nicht das aktuelle Pixar-Movie „Alles steht Kopf“ könnte auf der Tagesordnung stehen?

Die fünf Basisemotionen Freude, Angst, Ärger, Trauer und Ekel sorgen jedenfalls in den Köpfen der kleinen Riley und ihrer Eltern für einigen Wirbel und wenn man sich die diversen Trailer auf YouTube anschaut, kann das Ganze eigentlich nur ein großer emotional intelligenter Spaß werden.

Den aufmerksamen Teilnehmern und Abonnenten von EQ Dynamics fällt übrigens sofort auf, dass die vom Emotions-Guru Paul Ekman beratenen Pixar-Leute statt der von uns favorisierten fünften Basis-Emotion Zuneigung den Ekel genommen haben … man darf gespannt sein, wie er sich im Film schlägt!

Wer sich anlässlich des Film übrigens noch etwas tiefgehender mit dem Modell der fünf Basis-Emotionen auseinandersetzen möchte (dieses hat durchaus seine Grenzen), dem sei der folgende Artikel nahe ans Herz gelegt: Hier klicken für den Artikel.

Für heute herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier und viel Spaß im Kino!

Euer Markus Hornung

PS:

Schreibt in den Kommentaren gerne mal, wie er Euch gefallen hat!

Der „Abschied“ ist Buch der Woche im Hamburger Abendblatt

Liebes EQ Netzwerk,

ich freue mich wie ein Schnitzel!!

Das ist doch mal ein Start wie er besser nicht sein könnte:

Kaum eine Woche auf dem Markt und schon ist „Der Abschied von der Sachlichkeit“ Buch der Woche im Hamburger Abendblatt:

Zitat:

„ […] In 10 Kapiteln dekliniert Hornung das Thema komplett durch […]  Aber keine Angst.  [..]  Auch 20 Jahre nach Golemans Überraschungserfolg ist das Thema „Emotionale Intelligenz“ aktuell. Für alle, die vor 20 Jahren noch nicht so weit waren, ist das Buch ein praktischer Einstieg; für alle anderen ein aktuelles und lokalisiertes Update.

(Andreas Matz, Hamburger Abendbaltt 5./6. September 2015)

Für alle diejenigen, die nun einen Blick riskieren wollen, haben wir hier eine Leseprobe zum Thema „Emotionale Killerphrasen“ aus dem 6. Kapitel „Emotionale Mitmenschen – die Welt der anderen“: Hier klicken für die Leseprobe.

Und wer nun das Buch gleich bestellen möchte, klickt einfach hier.

Viel Vergnügen beim Lesen und herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Euer Markus Hornung

Endlich! Markus Hornungs Abschied ist da!

Liebes EQ Netzwerk,

einige von euch haben ja den Posts der letzten fünf Tage auf den verschiedenen Kanälen (vor allem Twitter, Facebook und XING) entnommen, dass mein Abschied naht!

Und den dramatischen Höhepunkt und die Auflösung der ganzen emotionalen Verwirrung zeigen wir euch heute:

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Was also insgesamt mehr als ein Jahrzehnt und in der Durchführung über ein halbes Jahr gewährt hat, wird nun endlich gut und kommt zu einem wie ich finde würdevollen Abschluss!

Wir alle sind wirklich gespannt, was Ihr dazu sagt … und vor allem, wie das Ergebnis bei Euch ankommt!

Herzliche und glückliche Grüße aus dem abschiedsgeladenen emotional intelligenten Hauptquartier,

Euer Markus Hornung

War Buddha Neurologe? – ein neuer „EQ-Appetizer“

Liebes EQ Netzwerk,

„Endlich!“ werden viele von Euch sagen, „es ist wieder soweit!“

Am Donnerstag, den 24. September um 19:00 Uhr setzen wir unsere kostenlose „EQ-Appetizer“-Webinar-Reihe mit einem hochspannenden Thema fort, das mir ganz besonders am Herzen liegt.

Es wird um Meditation, Achtsamkeitstrainings und deren neurowissenschaftliche Grundlagen gehen.

Wir nehmen die unterschiedlichen Methoden und Ansätze unter die Lupe und sehen uns an, was sie uns für unser Wohlbefinden bringen.

UND wir werden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammenfassen, die darauf hindeuten, dass insbesondere regelmäßige Meditation messbare Auswirkungen auf unser Gehirn, seine Leistungsfähigkeit und seine Stressresistenz hat!

Meldet Euch hier an und teilt diesen Link gerne mit sämtlichen Netzwerken, Bekannten und Kontakten!

Es freut sich auf Euch Ende September im Studio des emotional intelligenten Hauptquartiers,

Euer Markus Hornung

Ist Claus Kleber unprofessionell?

Liebes EQ Netzwerk,

dass Journalisten im Allgemeinen einen neutralen Habitus an den Tag legen sollten, macht Sinn. Bedeutet dies aber, dass sie immer und jederzeit das Bild des unberührbaren Übermittlers von Nachrichten aufrecht erhalten müssen?
Ist es tatsächlich unprofessionell, wenn einem Profi wie Claus Kleber im Heute Journal vor Rührung die Stimme stockt?
Werft einen Blick auf diesen Ausschnitt aus der Sendung vom 12. August:

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Und hier noch Klebers Tweet vom nächsten Tag:

Kleber Tweet

Wenn ihr möchtet, stellt euch gerne einmal folgende Fragen:

Ist dieser emotionale Ausrutscher von Claus Kleber tatsächlich unprofessionell?

Macht ihn das nicht sogar sympathisch, weil es zeigt, dass hinter jeder Profession (=Berufung!) ein Mensch steht?

Ist nicht diese Sympathie sogar eine der Voraussetzungen für das Vertrauen, welches wir in diejenigen haben müssen, die uns täglich mit mehr oder weniger komplexen Nachrichten versorgen?

Klingt der Tweet von Kleber nicht beinahe nach einer Entschuldigung? Und geht es Euch wie mir, dass Ihr seine Frage “Okay?“ mit „Sehr wohl!“ beantworten möchtet?

UND zeigt sich nicht hier beispielhaft, dass die Emotionalisierung eines hoch brisanten Themas wie der Flüchtlingsproblematik eben NICHT dem rechten Rand des gesellschaftlichen und politischen Spektrums überlassen werden darf?

Nachdenkliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,

Euer Markus Hornung

Mit den zukünftigen Führungskräften kuscheln?

Liebe Eltern, liebe Führungskräfte!

Wundern Sie sich gerne ein wenig darüber, dass Sie in diesem Blogbeitrag gemeinsam angesprochen werden. Für beide Gruppen und deren Schnittmenge gibt es heute Erbauliches zu lesen.

Die schwarzen Pädagogen und Technokraten werden natürlich wieder reflexhaft aufjaulen, wenn wir hier zum wiederholten Mal das hohe Lied des Oxytocins singen (Sie wissen schon, das ist der Botenstoff, der als Kuschelhormon mehr und mehr ins öffentliche Bewusstsein dringt):

Intensive körperliche Zuwendung in jüngsten Jahren sorgt dafür, dass wir im späteren Leben eben NICHT zu kaltherzigen Funktionsträgern werden … und hat noch weitreichendere Konsequenzen!

Neugierig?

Lesen und genießen Sie den folgenden emotional intelligenten Rundumschlag in der aktuellen WELT:

Wieso frühes Kuscheln für die Karriere wichtig ist

Reinhard Bütikofer ist ein böser Mensch!

Ein anschauliches Beispiel dafür, dass Worte bisweilen merkwürdige Inhalte transportieren und emotionale Kommunikation fast kabarettistisch daneben gehen kann, bietet dieser Tage Reinhard Bütikofer, der Vorsitzende der europäischen Grünen.

Schauen Sie sich das hier mal an, scrollen Sie ruhig vor auf die Zeitmarke 06:00 Minuten – Sie verpassen nicht das Geringste! – und hören Sie genau hin: Hier geht es zum bösen Bütikofer

Merken Sie etwas?

Grimm sei Dank und aus guten Gründen gibt es in den deutschen Märchenklassikern keine ärgerliche Fee, die Dornröschen verflucht.

Es gibt auch keine saure Hexe, die den Hänsel braten will.

Die Königin, die Schneewittchen den vergifteten Apfel reicht, ist nicht angefressen.

Der Wolf, der dem armen Rotkäppchen nachstellt und dessen Großmutter frisst, ist nicht verärgert.

Und keine erzürnte Stiefmutter zwingt Aschenputtel zu Frondiensten.

Nein, die eben genannten Persönlichkeiten waren alle BÖSE!

So wie nach eigener Aussage Reinhard Bütikofer.

Liebe Leser, wenn Sie sich selbst das nächste Mal sagen hören „Ich bin böse!“, dann denken Sie bitte an Herrn Bütikofer oder wahlweise an Rotkäppchen und den sauren Wolf, machen Sie sich klar, dass es einen Unterschied zwischen einer Emotion und einer Charaktereigenschaft gibt und sagen Sie einfach „Ich ärgere mich!“.

Märchenhafte Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Ihr Markus Hornung

Emotionale WAS? Intelligenz? Emotionale Intelligenz?

Genau! Emotionale Intelligenz. So etwas soll es tatsächlich geben. Und wir von EQ Dynamics kennen uns seit über fünfzehn Jahren damit aus. Wir werden immer wieder gefragt, was Emotionale Intelligenz eigentlich ist oder ob wir eine Definition Emotionaler Intelligenz kennen.

Kennen wir, wir haben eine entwickelt!

Erlauben Sie mir also heute, hier im Blog ein wenig theoretisch zu werden und Ihnen in kurzen knackigen Worten erklären, was Emotionale Intelligenz ist.

Wir betrachten ein paar Vorannahmen, die – aus Philosophie, Psychologie und Neurologie kommend – unser Thema begleiten räumen mit ein paar Mythen über Emotionale Intelligenz auf. Das Ganze mündet in der von uns entwickelten Definition Emotionaler Intelligenz münden.

Sollten Sie Fragen, Anregungen oder weitere Gedanken dazu haben, Seien Sie eingeladen, sich mitzuteilen oder den Kontakt zu uns zu suchen.

Vorannahmen:

  • Es gibt keine Trennung zwischen Geist und Körper.
  • Beide Systeme sind untrennbar miteinander verknüpft und jede Veränderung auf der einen Seite führt zu einer Veränderung auf der anderen.
  • Emotionen sind Kommunikationssignale, Motivatoren und Entscheidungsfaktoren.
  • Es gibt keine rein rationale Entscheidung.
    Jede Entscheidung, die wir treffen, ist zu einem großen Teil emotional besetzt.
  • Es gibt nicht eine Intelligenz, die durch einen Test und ein Ergebnis (IQ oder EQ) ermittelt werden kann. Es gibt mindestens 8 verschiedene Intelligenzen, die mehr oder weniger ausgeprägt sind und trainiert werden können. Diese Intelligenzen lassen sich in zwei Gruppen einteilen, von denen die eine Fähigkeitsfelder der klassischen rationalen Intelligenz und die andere Fähigkeitsfelder der Emotionalen Intelligenz abbildet.
  • Die Höhe des traditionellen rationalen Intelligenzquotienten (IQ) sagt nichts über die Wahrscheinlichkeit aus, im Leben Erfolg zu haben. Erst die Verbindung mit der Emotionalen Intelligenz macht uns erfolgreich.

Was Emotionale Intelligenz nicht ist:

  • Emotionale Intelligenz bedeutet NICHT „Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb“
  • Zur Emotionalen Intelligenz gehören auch die Fähigkeit zur Konfrontation, die Fähigkeit, Ärger widerspruchsfrei auszudrücken und die Fähigkeit, sich ab und zu von unerwünschten Emotionen zu distanzieren.
  • Emotionale Intelligenz ist KEINE Typologie.

Entgegen der Auffassung einiger Bildungsanbieter trennen wir den Begriff der Emotionalen Intelligenz streng von dem der Typologie. Typologien sind Modelle, die dazu dienen, bevorzugte Denk- und Verhaltens-Stile zu erkennen und greifbar zu machen. Das psychologisch-neurologische Konzept der Emotionalen Intelligenz, erklärt, wie Emotionen entstehen, wozu sie dienen und wie man sie sinnvollerweise erklären und ihnen begegnen kann. Typologien können sinnvoll eingesetzt dieses Verständnis unterstützen, haben aber mit Emotionaler Intelligenz selbst nichts zu tun.

  • Emotionale Intelligenz ist nichts vollkommen Neues.

Die theoretischen Grundgedanken zur Entstehung und zum Verständnis von Emotionen wurden und werden bereits seit 2.500 Jahren formuliert. Buddhismus und griechische Philosophie liefern dazu ebenso übereinstimmende und fruchtbare Denk-Ansätze wie Aufklärung und Moderne. Was neu ist, ist die Bestätigung vieler dieser Ansätze durch die bildgebenden Verfahren der kognitiven Neurowissenschaften und die daraufhin folgende Bereitschaft, die entsprechenden Gedanken konsequent zu Ende zu denken.

  • Emotionale Intelligenz ist KEIN Soft-Skill.

Emotionale Intelligenz ist in der Zwischenzeit psychodiagnostisch valide messbar und daher kein weicher psychologischer Faktor mehr. Es handelt sich nicht um ein „nice-to-have“ sondern um eine Kompetenz, ohne die Projekte, Pläne und Beziehungen trotz des Vorhandenseins aller sogenannter Fachkompetenzen regelmäßig scheitern. Die Vorstellung des „soften“ wird endgültig ad absurdum führt, wenn man beginnt, mit Emotionaler Intelligenz zu arbeiten und sich die damit verbundenen Fähigkeiten anzueignen. Steuerrecht ist einfacher zu erlernen!

Was Emotionale Intelligenz ist:

  • Emotionale Intelligenz ist, den Zusammenhang zwischen Emotionen und Werten zu kennen. Emotionen und Werte sind psychologische Wirklichkeiten, die sich im Besitz desjenigen befinden, der sie hat! Jedes Relativieren, Absprechen oder Infrage-Stellen von Emotionen oder Werten des anderen führt zu einer Erzeugung und Verstärkung einer Basisemotion, nämlich entweder Ärger oder Trauer.
  • Emotionale Intelligenz hat etwas mit Selbstverantwortung zu tun. Die letztendliche Verantwortung für Emotionen liegt immer bei dem, der sie hat. Schließlich stammen sie aus seinem Wertesystem. Der Satz „Das ärgert mich“ macht keinen Sinn. Stattdessen heißt es: „Ich ärgere mich!“.
  • Emotionale Intelligenz heißt weder, alle Emotionen in sich hineinzufressen, noch, allen Emotionen freien Lauf zu lassen.

Die zusammenfassende Definition für Emotionale Intelligenz:

Emotionale Intelligenz die Fähigkeit, eigene Emotionen und die Emotionen anderer, sowie deren Ursachen (also die dahinterstehenden Werte), bewusst wahrzunehmen, zu differenzieren und glaubhaft anzuerkennen sowie angemessen und vorausschauend mit ihnen umzugehen. Das Ziel emotional intelligenten Handelns ist es, im Zusammenspiel mit rationalen Denk- und Verhaltensweisen zu einem für alle Beteiligten nutzbringenden Abschluss der Situation zu kommen und dabei die Handlungsfähigkeit aller aufrecht zu erhalten oder gegebenenfalls wieder herzustellen.

Und wenn Sie wissen wollen, WIE genau das in unterschiedlichen Situationen geht, fragen Sie jemanden, der sich damit auskennt. Am besten uns!

Geht´s noch? Emotionen in Veränderungsprozessen?

In der Kommunikation ok, in Führung und Verkauf von mir aus auch noch … aber in organisationalen Veränderungsprozessen haben Emotionen doch nun wirklich nichts verloren!

Ist das so? Funktioniert diese Haltung?

Wir meinen zweimal NEIN!

Zumindest erleben wir nicht, dass Veränderungsprozesse, die auf den Altären der Sachlichkeit inszeniert werden, erfolgreich verlaufen.

Immer noch werden emotionale Dynamiken in Veränderungsprozessen viel zu selten berücksichtigt. Dabei führen nicht berücksichtigte Ängste und Vorbehalte von Mitarbeitern zu Demotivation und lassen bisweilen ganze Veränderungs-Projekte scheitern – und das, obwohl technisch und organisatorisch alles richtig gemacht wurde.

Woran Sie beim Umgang mit Emotionen in Veränderungsprozessen denken müssen, weiß Sabine Grüner, die systemische Umsetzungsberaterin und Spezialistin für organisationale Veränderungen bei EQ Dynamics. Lesen Sie ihren Artikel in der „Perspektive Mittelstand“: Zum Artikel von Sabine Grüner

Sind nur 4 Faktoren für fast die gesamte Mitarbeitermotivation zuständig?

Klarheit, Berechenbarkeit, Anerkennung, respektvoller Umgang!

Vier fast zu banal klingende und naheliegende Begriffe rücken in den Untersuchungen zum Thema Mitarbeitermotivation immer wieder in den Fokus wirksamer Führung.

Wir von EQ Dynamics beschäftigen uns mit dem Thema Mitarbeitermotivation seit über 16 Jahren. Und je häufiger wir in unseren Schulungsreihen für Führungskräfte diese vier Haltungen – oder sollten wir besser sagen Werte? – als Erfolgsfaktoren zum Thema Führung anbieten, umso häufiger bekommen wir von unseren Teilnehmern anschließend das Feedback, dass sie damit tatsächlich den Großteil aller sogenannter „Motivationsprobleme“ bei ihren Mitarbeitern in den Griff bekommen.

Wie viel genau? In Zahlen? In Prozent? Nun, aus unserer Sicht ist es relativ unerheblich, ob es sich dabei um 70, 80 oder 90% handelt. Wichtig ist, dass das Leben dieser vier Werte in Unternehmen offenbar mehr als die Hälfte der Miete ist.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema in einem veröffentlichten Artikel von Markus Hornung

Quick and dirty: Wie war das nochmal mit Emotionen in Veränderungsprozessen?

Heute machen wir es mal anlässlich des ersten Jahrestages unseres allerersten Webinars – Sie verzeihen mir die direkte Übersetzung, ich übe mich derzeit im Gebrauch des guten alten Deutschen – kurz und dreckig:

Gestern rief mich ein Teilnehmer einer unserer Schulungsreihen für Führungskräfte an und bat um etwas auffrischenden Input zu einer Einheit, die im Seminar die Überschrift „Führung in Veränderungsprozessen“ trug. Und dabei fiel mir ein, dass wir unsere EQ-Appetizer-Webinare zwar auf YouTube stehen haben, aber viel zu selten darauf hinweisen. Dem Manne kann also geholfen werden!

YouTube

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Hier finden Sie die Aufzeichnung genau jenes ersten Webinars von EQ Dynamics. Viel Vergnügen dabei – und wenn Sie Fragen dazu haben, wie das Ganze bei Ihnen im Unternehmen umgesetzt werden kann, wissen Sie ja, wer sich damit auskennt!

Auffi auf´n Berg! Womit anfangen bei einer riesigen To-Do-Liste?

Kennen Sie die Antwort auf die Frage, womit man den Tag beginnen soll, wenn man viel zu tun hat? Sicher, haben wir alle schon hundertmal gehört: Schnapp Dir als Erstes etwas Großes und Schwieriges!

Wir wissen, dass das aus emotional intelligenter Sicht Sinn macht – ist doch die gefühlte Freiheit, danach den ganzen Kleinkram erledigen zu können, ein wesentlicher Motivationsfaktor. Trotzdem fällt uns die Überwindung, es tatsächlich zu tun, oftmals schwer.

Die folgende Geschichte, die wunderbar anschaulich beschreibt, warum es der große Stein sein sollte, ist mir im lesenswerten E-Book „Heute schon produktiv?“ von Norbert Kloiber, einem österreichischen Experten für Effizienz und Online-Kundengewinnung (www.norbert-kloiber.at), begegnet:

Die großen Steine zuerst

Eine weise Lehrerin möchte ihren Schülern eines Tages die Bedeutung von „Effektivität“ anhand eines Beispiels erklären. Sie nimmt dazu einen großen leeren Wasserkrug mit einer sehr großen Öffnung und stellt ihn auf den Tisch vor sich. Danach füllt sie den Krug vorsichtig mit faustgroßen Steinen. Als sie den Krug bis obenhin mit Steinen gefüllt hat und kein Platz mehr für einen weiteren Stein ist, fragt sie, ob der Krug jetzt voll ist. Alle sagen „Ja!“. Die Lehrerin fragt „Wirklich?“, greift unter den Tisch und holt einen Eimer mit Kieselsteinen hervor. Einige davon kippt sie in den Wasserkrug und schüttelt diesen, so dass sich die Kieselsteine in die Lücken zwischen den großen Steinen setzen. Sie fragt die Gruppe erneut „Ist der Krug nun voll?“. Jetzt hat die Klasse sie verstanden und einer antwortet „Wahrscheinlich nicht“.

„Gut“, antwortet sie, greift wieder unter den Tisch und bringt einen Eimer voller Sand hervor. Sie schüttet Sand in den Krug und wiederum sucht sich der Sand den Weg in die Lücken zwischen den großen Steinen und den Kieselsteinen. Anschließend fragt sie: „Ist der Krug jetzt voll?“ – „Nein!“

Nochmals sagt sie „Gut!“. Dann nimmt sie einen mit Wasser gefüllten Krug und gießt das Wasser in den anderen Krug bis zum Rand.

Was lernen wir und die Klasse aus diesem Experiment?

Ganz einfach:

Wenn Du den Krug nicht zuerst mit den großen Steinen füllst, werden sie später niemals mehr hineinpassen!

Und vielleicht merken Sie wie ich, dass diese Geschichte über das Bild eines gefüllten Kruges, in den keine großen Steine mehr hineinpassen, Sie auch emotional dazu motiviert, beim nächsten Mal mit einem großen Stein anzufangen.

Packen wir´s also an und schnappen uns morgen früh einen großen Stein!

Führungskräfte wirken über … Worte oder Werte?

Selbstverständlich über beides! Vor allem, wenn sie ihre Werte über wirkungsvolle Worte offensiv kommunizieren. Der Unterschied in einer wirkungsvollen werteorientierten Rhetorik á la Gerhard Schröder (man mag von ihm als Bundeskanzler halten, was man will, aber wirken konnte er!) und einer eher nebulösen Verschleierungs-Sprache á la Angela Merkel (man mag von ihr als Bundeskanzlerin halten, was man will, aber wirken kann … ok, lassen wir das!) liegt im Gebrauch „wert-haltiger“ Begriffe und Anmoderationen.

In unseren Schulungsreihen für Führungskräfte lassen wir unsere Teilnehmer intensiv üben, ihre vorher ermittelten Werte und inneren Einstellungen sprachlich wirkungsvoll zu transportieren.

Werden auch Sie mit unserer Sammlung von „Werte-Hinweisen“ zum Werte-Kommunikator!

Laden Sie sich das entsprechende Arbeitspapier hier herunter und üben Sie sich einmal einen Tag lang in der bewussten Verwendung „wertehaltiger“ Sätze. Sie werden überrascht sein, wie profiliert Sie wahrgenommen werden!

Hör mir auf mit Empfehlungen! Tausendmal gehört! Und keiner macht´s!

Und gerade darum beschloss Irena Fiedler, unsere Verkaufsexpertin bei EQ Dynamics, im Herbst letzten Jahres, das Pferd vom Empfehlungsmarketing emotional intelligent aufzuzäumen.

Herausgekommen ist unser Blended-Learning-Paket Empfehlungsmarketing, das aus Verkäufern, die sich bisher mit dem Thema Empfehlungen schwer getan haben, Empfehlungs-Profis macht.

Wie funktioniert das?

  • Die Teilnehmer erhalten ein 60-seitiges Booklet zum Thema Empfehlungsmarketing. Sie erarbeiten damit neben den unverzichtbaren Techniken vor allem eine starke innere Haltung zum Thema Emotionaler Verkauf und Empfehlungsmarketing.
  • Die Nutzer erhalten über den Download-Bereich die Möglichkeit,  vertiefende Arbeitspapiere, beispielhafte Lernvideos sowie ein eBook zum Thema emotional intelligente Einwand-Strategie durchzuarbeiten.
  • Das Paket basiert auf dem Wissen des Emotionalen Verkaufs und setzt mit dem Fokus „Werte und Emotionen“ einen deutlichen Unterschied zu den üblichen Herangehensweisen.
  • Die Themen Selbstwertgefühl und Selbst-Bewusstsein im Verkauf werden besonders berücksichtigt und vertieft.
  • Die Teilnehmer können ihr Lerntempo selber bestimmen und das Lernen ist unabhängig von Zeit und Ort des Lernenden (in Summe ca. 6 h). Das eigenverantwortliche Lernen wird somit gefördert.
  • Für Unternehmen ist es eine ausgesprochen kostengünstige Möglichkeit, schnell viele Personen intensiv zu diesem Thema zu schulen.

Der Preis beträgt pro Teilnehmer € 29,- inkl. 7% Mehrwertsteuer.

Bei Interesse wenden Sie sich gerne direkt an Irena Fiedler unter oder +49 (0)89 46137513

Charisma ist erlernbar! Auf dem EQ-Dynamics-Grundlagenseminar

Ende Februar ist es wieder so weit: Das Seminar „Wirksam Kommunizieren mit Emotionaler Intelligenz“ findet diesmal in Hannover statt. Unser Klassiker, der die gesamten philosophischen und neurologischen Grundlagen für gelingende Kommunikation transportiert und darüber hinaus eine perfekte Übungs- und Trainingsplattform bietet.

  • Sie möchten an Ihrer persönlichen Wirkung feilen
  • Sie möchten wissen, was es mit Emotionaler Intelligenz auf sich hat
  • Sie möchten nicht nur Techniken, sondern auch innere Haltungen kennenlernen, die Ihre Wirkung verbessern
  • Sie möchten auf herausfordernde Emotionen anderer elegant UND intelligent reagieren

Kurzum – Sie wollen wissen, was genau Angewandte Emotionale Intelligenz ist und wie Sie diese für Ihre gelingende Kommunikation nutzen können!

Verbringen Sie dreieinhalb Tage mit uns und erfahren Sie, was mit dem intelligenten Einsatz von Emotionen alles möglich ist!

Ausschreibung und Anmeldung finden Sie hier, wir freuen uns auf Sie!

Mal was Neues: Wir sind Fußball-Weltmeister! … und mein Leitspruch für 2015!

„Markus Hornung, erzähl mir etwas, was ich noch nicht weiß!“ werden Sie jetzt sagen.

Stimmt, das Finale von Rio ist zwar schon ein halbes Jahr her, aber vor zwei Tagen konnten wir in der ARD die WM in Brasilien noch einmal erleben. Mitfiebern und Mitsiegen bei sensationellen und berührenden Bildern vor allem vom legendären 7:1-Halbfinale gegen Brasilien.

Und wie im Sommer ging mir beim Blick auf die Brasilianer eine Frage durch den Kopf: Hat es die nach dem 2:0 geradezu gelähmte Seleção, die bereits vor dem Spiel emotional vollkommen von der Rolle war, mit ihrer brasilianischen Leidenschaft und der extremen Emotionalisierung nicht doch etwas übertrieben?

Und meine Antwort ist: Ja, das haben sie durchaus!

Emotionale Intelligenz ist eben nicht nur die – absolut notwendige – Emotionalisierung von großen Zielen und Aufgaben, sondern eben auch das beinahe nüchtern anmutende „Abarbeiten“ des dazu Notwendigen. Nun sind wir von EQ Dynamics durchaus nicht bekannt dafür, den klassischen deutschen Tugenden das Wort zu reden. Aber Oliver Bierhoff, der Team-Manager der Weltmeister, wird in „Die Mannschaft“ mit einem Satz zitiert, den ich für mich als Leitspruch vor das Jahr 2015 mit seinen Herausforderungen und Zielen stellen möchte:

„Ein guter Anfang braucht Begeisterung und ein gutes Ende braucht Disziplin!“

 

Recht hat er und emotional intelligenter kann man es kaum ausdrücken … geht es doch beim Gewinnen und Erreichen von Zielen um die intelligente Kombination von emotionaler Leidenschaft und konzentriertem Durchhaltevermögen! Diese Kombination haben Jogi´s Jungs perfekt demonstriert und sie wurden dafür mehr als belohnt!

Behalten Sie den Satz im Sinn … insbesondere in den Momenten, in denen das mit dem konzentrierten Durchhaltevermögen mal wieder schwer fällt!

Jahreswechsel 2 – Meine Werte und ihre Erfüllung

Wir von EQ Dynamics wünschen allen Lesern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2015!

Und diejenigen von Ihnen, die letzte Woche die EQ-Dynamics-Werteanalyse heruntergeladen und durchgeführt haben, sind in dieses Jahr mit einem starken Bewusstsein für das, was Ihnen in 2015 besonders wichtig ist, gestartet.

Und um noch ein Brikett auf den bewussten Umgang mit unseren Werten und Zielen draufzulegen, kommt hier als Ergänzung zu unserer Werteanalyse vollkommen kostenlos die Betrachtung der Erfüllungsgrade unserer Werte.

Denn die Freude als alles entscheidende Hin-Zu-Emotion ist ja die Emotion der Werte-Erfüllung und damit der Motivation. Und je nach Grad dieser Werte-Erfüllung steigt auch ihre Intensität.

Kann man diese Werte-Erfüllung messen?

Man kann!

Mit dem EQ-Dynamics-Wertebarometer, das Sie hier kostenlos herunterladen können.

Untersuchen Sie die von Ihnen gefundenen Werte unter dem Jahr immer wieder mal nach ihrem Erfüllungsgrad und richten Sie ihre Ziele danach aus. Und Sie werden sehen, aus guten Vorsätzen werden umgesetzte Projekte!

Jahreswechsel 1 – Worauf soll es denn nun in 2015 ankommen?

Sagen Sie bloß, Sie machen das auch?

Das mit den guten Vorsätzen für´s neue Jahr? Und ist es nicht so, dass die meisten davon Anfang Februar nur noch eine verblassende Erinnerung sind?

Wir machen die Erfüllung der guten Vorsätze zum neuen Jahr ein wenig einfacher:
Mit der EQ-Dynamics-Werteanalyse!

Denn wenn Sie wissen, wozu Ihre Ziele – um nichts anderes handelt es sich ja bei den guten Vorsätzen – dienen, werden diese leichter erreicht.
Und hinter Ihren Zielen stecken Ihre Werte, also das Bewusstsein dafür, was Ihnen im Leben wichtig ist. Schade nur, dass 97% von uns diese Werte nicht kennen.

Das wird sich jedoch mit der EQ-Dynamics-Werteanalyse ändern. Investieren sie eine knappe Stunde, in der Sie herausfinden, worauf Sie in 2015 tatsächlich Wert legen und richten Sie Ihre Ziele danach aus!

Laden Sie sich hier EQ-Dynamics-Werteanalyse kostenlos herunter, drucken Sie sie aus und starten Sie ins Jahr 2015 mit einem starken Bewusstsein für das, was Ihnen wichtig ist!

Eine Überraschung? Ja is denn heut scho Weihnachten?

Hand auf´s Herz: Welcher Trainer oder Berater kennt das nicht? Man erzählt allen Menschen, die es (vielleicht auch nicht) interessiert, dass man schon „seit Jahren daran denkt, ein Buch zu schreiben … ganz ehrlich, ist schon fast fertig … Material habe ich eigentlich für 5 Bestseller!“. Schon mal gehört? Schon mal gesagt?

Allerdings gestaltet sich die Suche nach einem Verlag dann ebenso schwierig, wie das mit einem Buchprojekt verbundene Zeitmanagement.

Ich gehe davon aus, dass für viele – die meisten? – meiner Teilnehmer die regelmäßig wiederkehrenden Storys vom „Buch, das sicher irgendwann einmal kommt“ mittlerweile zu einem running Gag geworden sind.
Doch heute muss und darf es heißen: Freuet Euch!

Da ich nicht an das Christkind glaube und eher denke, dass zufällt, was fällig ist, bin ich voller Freude über den unterschriebenen Buchverlags-Vertrag mit dem Business-Village-Verlag, der mir vor einigen Wochen angeboten wurde. Und heute ist es so weit, dass wir den Titel und den Klappentext öffentlich machen können.

Der Abschied von der Sachlichkeit

Seit Daniel Golemans Bestseller „Emotionale Intelligenz“ vor 20 Jahren sind Emotionen in aller Munde. In Psychologie, Geistes- und Sozialwissenschaften gelangten sie zu einer wahren Renaissance. Zugleich haben die Neurowissenschaften zu einem nie gekannten Verständnis über Entstehung und Nutzen von Emotionen beigetragen.

Trotzdem scheint es, dass wir keinesfalls emotional intelligenter geworden sind – das Gegenteil drängt sich auf:

Emotionen finden in Wirtschaft, Schule und Privatleben nur statt, wenn sie nicht stören. Sie werden zur wirkungsvollen Kommunikation entweder gar nicht oder dramatisierend eingesetzt und als Motivations-, Warn- und Bestätigungssignale so gut wie nicht wahrgenommen. Emotionen verkommen so zum leicht konsumierbaren mentalen Fastfood, sozialromantisch verklärt und ihrem wahren Zweck beraubt.
Dieser Trend führt dazu, dass wir die letzte Bastion der Selbstverantwortung – die eigenen Werte und Emotionen – in fremde Hände legen.

Markus Hornung zeigt, was wir dagegen tun können. Er wirbt leidenschaftlich für den selbstverantwortlichen, tatsächlich intelligenten Umgang mit unseren Werten und Emotionen. Denn erst dann treffen wir tragfähige Entscheidungen und erreichen ehrlich und authentisch unsere Kommunikationspartner.

Dieses Buch revolutioniert Ihre Vorstellung von Emotionen grundlegend und beflügelt nachhaltig Ihre Emotionale Intelligenz.

Liebe Kinder! Freuet Euch jetzt schon! Auf den Abschied von der Sachlichkeit.
Erscheinen wird das Werk im August 2015 zum Preis von € 24,80 und wir nehmen Vorbestellungen gerne unter  entgegen.

Nachhilfe kann ich, ich war mal Lehrer!

Und es hat mir und meinen Schülern sogar Spaß gemacht und was gebracht.
Aber Spaß beiseite, heute erlebe ich, dass viele Führungskräfte fachlich exzellent ausgebildet sind, menschlich und kulturell aber durchaus die eine oder andere Nachhilfestunde vertragen können.

Wenn Sie Lust haben, lesen Sie doch einfach, welche Fächer „Chef“ heutzutage beherrschen muss und lassen Sie mich wissen, wie es Ihnen damit – oder mit Ihrem Chef – geht: Zum Artikel von Markus Hornung

„Emotionen haben im Business nichts verloren!“

„ … alles neumodische Psychokacke, bei mir spuren die Leute auch ohne emotionale Intelligenz!“ Erst neulich hat mir ein recht dominant auftretender Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens, Typ preussischer Silberrücken, nach einem meiner Vorträge zum Thema Führungskultur dieses Statement unter die Nase gerieben. Ich frage mich und ihn: Ist das so? Funktioniert diese Haltung? Finden Unternehmen, deren oberste Management-Ebene dieses Lied singt, auf absehbare Zeit noch fachlich qualifizierte und motivierte Mitarbeiter? Denn drei Sätze später beklagte er, dass man „da draußen“ ja keine „gut ausgebildeten und leistungsbereiten Mitarbeiter mehr findet!“

Wie kommt es, dass manche Führungskräfte nach wie vor dazu tendieren, Professionalität und Leistungsfähigkeit mit Emotionslosigkeit gleichzusetzen?

Vielleicht trifft der folgende beim Management-Radio veröffentlichte Beitrag mit mir ja auch Ihren Nerv:
Hier gelangen Sie zum Beitrag mit Markus Hornung

Ganz schön harter Tobak: Fachleute sind oft keine guten Führungskräfte

Vielleicht sind Sie ja auch der Meinung, dass es sich hier um ein etwas gewagtes Statement handelt. Ich persönlich habe jedenfalls seit der Veröffentlichung meines Artikels keinen Anlass gehabt, diese Hypothese zurückzunehmen – im Gegenteil: mir begegnen zunehmend Führungskräfte, die erkannt haben, dass zusätzlich zur Fachkompetenz auch noch andere Qualitäten dafür sorgen, dass Führung wirkungsvoll ist. Eine umfassende und wirkungsvolle Führungskultur besteht nun mal aus mehr als der reinen Fachkompetenz.

Die Kommentare auf wiwo.de zum Artikel zeigen allerdings, dass man zu diesem Thema durchaus unterschiedliche Haltungen haben kann.

Was meinen Sie?
Sollten wir das Wort „oft“ ganz streichen, durch „ganz selten“ oder durch „ab und zu“ ersetzen?