Warum emotionales Selbstmanagement gerade jetzt wichtig ist.


 

Hallo und Servus aus München,

 

in den folgenden 10 Minuten zeige ich Dir warum es im Augenblick so wichtig ist wie nie zuvor, eine ganz bestimmte Form des emotionalen Selbstmanagements zu praktizieren.

Und Du erfährst, wie dieses aussieht!

 

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Teile das Video gerne mit Menschen, die meinen, derzeit noch mehr Gas geben zu müssen als schon bisher und sei herzlich eingeladen, mir auf Instagram unter www.instagram.com/markushornung_official und Facebook unter https://www.facebook.com/markus.hornung.12 zu folgen. Dort findest Du regelmäßige Inspirationen zum Thema Emotionen und Werte.

 

Herzliche Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier,

Dein Markus

 



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  • Kerstin Messerer sagt:

    Liebes EQ Team,

    vielen Dank für Eure Mühe. Das Video und die geschriebenen Worte haben mich sehr aufgebaut und Mut gemacht. Momentan leide ich tatsächlich unter chronischer Müdigkeit und teilweise Niedergeschlagenheit. Meine Aktivitäten (in jeder Hinsicht) habe ich sehr runtergefahren. Vertrieb macht mir aber trotzdem noch Spaß! :)) Habe mir schon gedacht, dass es vielleicht einen Zusammenhang mit der Situation Covid- 19 sein könnte, die Ungewissheit, was kommt noch auf uns zu.
    Also vielen Dank Euch! Sehr hilfreich!
    Herzliche Grüße
    Kerstin Messerer

    • Liebe Kerstin,
      ich bin jetzt mal so frei, ins vertraute Du zu schalten, obwohl wir uns noch nicht begegnet sind.
      Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar und in diesem Zusammenhang die herzlichsten Grüße von Irena!
      Es freut mich sehr, dass ich Dir mit dem Blog eine hilfreiche Idee liefern konnte. Auch in den sozialen Netzwerken kommen Reaktionen auf den Beitrag, anscheinend geht es mehreren Menschen im Augenblick so. Mir wie gesagt übrigens auch, insbesondere was die für mich ungewohnt unerklärliche Niedergeschlagenheit angeht.
      Hier nochmals die Ermutigung, Dich tatsächlich bewusst aus dem täglichen „Ich muss, ich muss …“ rauszunehmen und dies insbesondere am Wochenende zu tun. Ich habe mir zum Beispiel seit ein paar Wochen konsequent angewöhnt, am Wochenende nur sehr eingeschränkt zu arbeiten. Der Deal mit mir selbst lautet: Am Samstag und Sonntag MAXIMAL zwei Stunden pro Tag Kleinscheiss erledigen, der unter der Woche liegengeblieben ist. Und dann ist tatsächlich neben einigen Sport- und Kochsessions mit meiner Liebsten (und ab und zu dosiertem Wohnungsputz) FAULLENZEN in der im Video erwähnten Hängematte angesagt. Als ich damit begonnen habe, war die Stimme meines schlechten Gewissens noch sehr laut aber in der Zwischenzeit ist das vollkommen vestummt, bin ich doch am Montag und unter der Woche viel motivierter und produktiver als wenn ich mir das Wochenende auch noch zuknalle. Und wenn wir uns auf diese oder eine ähnliche Weise unseren Spaß an dem, was wir tun, erhalten können (wir unterscheiden uns alleine schon dadurch von der Mehrheit aller „Arbeitenden“), dann sind wir glaube ich auch was diverse Motivationslöcher und Stimmungstiefs angeht, auf einer sehr sicheren Seite.
      In diesem Sinne nochmals Danke für Deine Rückmeldung und die herzlichsten Grüße aus dem emotional intelligenten Hauptquartier in München,
      Dein Markus Hornung